AMMERICA

AMMERICAZeitreise in die eigene Vergangenheit
Nach seinem letzten Album „Kellerlieder“, für den „Preis der Deutschen Schallplatten-kritik“ nominiert, hat sich Achim Amme diesmal an sein Jahr in den USA erinnert.
Vor 50 Jahren auf Englisch getextet und komponiert, bringt er nun mit Hilfe des britischen Singer-Songwriters und Produzenten Julian Dawson seine Jubiläums-CD „AMMERICA“ (LP, handsigniert + sämtliche Texte + Bonustrack) heraus. Mit dabei auch Uli Kringler (g), Fontaine Burnett (b) und Heinz Lichius (dr). Für zwei zusätzliche Songs: Jens Wrede (b). Außer Achim, Julian und Uli singt auch Volkwin Müller.
CD 14,90 €, LP 19,90 €
beide zusammen 30,- €

Wer möchte, kann hier in die  CD reinhören (diesmal auch als LP mit Texten + Bonustrack).
BESTELLUNG entweder hier oder bei den übl(ich)en Verdächtigen.

Ein Mix aus Westcoast-Rock, Psychedelia, Beat, Easy Listening, Folk, Crooning und New Wave. Manches erinnert an alte Hippie-Zeiten, anderes an die Beatles, den schrammeligen Sound der Doors, Anlehnungen an Police und die Band America (quasi als Vorwegnahme) oder an Frank Sinatra. Vielfalt ist Programm.

Thematisch rankt sich das Album um Wolkenkratzer als Sinnbild menschlicher Hybris, Spießerleben im US- Alltag, Innenwelt- und Umweltverschmutzung und den Verlust der Unschuld.
Immer aber spielt die Zeit eine gewichtige Rolle.

Producer’s note:
I know that some of the phrases and grammar in these songs are not exactly ‘Queens’ English, but we made a decision to keep the spirit of the songs as they were written, by an eighteen to nineteen-year-old German student on his first visit to the USA. I think some of the melodies are extraordinarily accomplished for someone so young. Thanks to Achim for asking me be involved.

Ulrich Grunert schrieb in der aktuellen Ausgabe vom SCHALL. Musikmagazin über AMMERICA: „In den Jahren enormer musikalischer Umbrüche 68/69 absolvierte er (AA) einen zwölfmonatigen Aufenthalt in den USA als Austauschschüler … und erlebte dort auch einen wahren Kreativschub als Singer/Songwriter. Das Ergebnis dieses prägenden Amerika-Trips wurde nun endlich unter Unterstützung prominenter Kollegen … auf Tonträger gebannt. Trotz des großen zeitlichen Abstands klingen die vierzehn eingespielten Songs echt authentisch und voller Aufbrauch-Stimmung. Ein gelungener Time-Trip …“

Der „Mannheimer Morgen“ spricht von einem „Sound, der immer wieder sehr beatleesk anmutet“,
von einem „Album, das … seinen eigenen Charme besitzt“ und vergibt vier Sterne.

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