HERZLICH WILLKOMMEN!

KRIEGSLIED von Matthias Claudius

Im Online-Forum der Zeitschrift DAS GEDICHT wurden 8 Gedichte für Kinder von Achim Amme veröffentlicht.

© Christoph HeinzelAm 8. Mai hieß es auf OM-Online.de der „Münsterländischen Tageszeitung“ unter der Überschrift „Beatlemania in Dinklage: Lesung mit Konzert reißt die Besucher von ihren Sitzen“: „Musik und Lesung bildeten eine Einheit, die eine aufmerksame und unbeschwerte Atmosphäre schuf. (…) Während des Abends wurde deutlich, was für eine wunderbare, zeitlose Musik die ‚Fab Four‘ gemeinsam und einzeln kreiert haben. Diesen Schwung nahmen die ReCartneys (Benedikt Zöller, Thomas Wilberding, Thomas Harwarth und Joe Cipriano) in den zweiten Teil des dreistündigen Konzerts mit. (…) Die 400 Besucher klatschten und sangen mit. Einige hielt es nicht mehr auf den Stühlen und sie begannen zu tanzen.“

© Christoph HeinzelText + Fotos: © Christoph Heinzel

Für alle, die ihren Sohn auch im vorigen Jahr „Noah“ genannt haben (die meisten, laut Gesellschaft für deutsche Sprache) und solche, die vorhaben, es zu tun oder nur mal kurz die Welt retten wollen – hier ein Hör- und Lesetipp: Noahs Paarty!

Remember Blomberger Songfestival, Vol. 14  Beitrag von Achim Amme

© Manuel Grosser Manuel Grosser schrieb in der „Wochenzeitung“ über die Ringelnatz-Veranstaltung „Echt verboten!“ am 19. April in Gunzenhausen: „Es ist ein Erlebnis ihm (Achim Amme) zuzuhören (…). Seine Worte erwecken die Gedichte, Anekdoten und kurzen Geschichten zum Leben. Viele Lacher erntete Achim Amme am Abend beispielsweise für seine Interpretationen der Raben-Bulletins und für Gedicht-Klassiker wie ‚Die Ameisen‘.
Sein kongenialer Partner, der Hamburger Musiker Ulrich Kodjo Wendt, begleitete den Künstler immer wieder mit dem Akkordeon und unterstrich so die ein oder andere Aussage.“

„Emsige Muse“ aus „Der Amme. Poet“ wird auf der Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

Reinald Hanke schrieb für die „Cellesche Zeitung“ über die ausverkaufte Veranstaltung „Rotkäppchen & Co.“ in „Kunst & Bühne“: „Sehr gelungen.“ Mehr siehe mit Anklicken des Cursers über Kleingedrucktem:

amme-001Cellesche Zeitung 17.1.22

Fotos: © David Borghoff

 

 

Anthologie des VSIn der Anthologie des VS Hamburg „Von Menschen und Masken“
ist Achim Amme mit mehreren Gedichten vertreten.

Bildschirmfoto 2021-11-04 um 12.10.42Im Ralf Liebe Verlag erschien die Anthologie „Fährten des Grauens“.
Auch hierin ist Achim Amme vertreten.

Der Joachim-Ringelnatz-Verein e.V. in Wurzen weist in seinem neuen Rundbrief auf „Der Amme. Poet“ hin.

 
Die „Westfälische(n) Nachrichten“ schrieben über die ausverkaufte Ringelnatzveranstaltung in Saerbeck: „Die Hamburger Künstler wandelten leichtfüßig, heiter, manchmal betrunken, grüblerisch oder philosophisch durch die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und brachten literarische und musikalische Schätze zu Gehör. (…) Langanhaltend war der Beifall, den die Vortragenden (Achim Amme + Ulrich Kodjo Wendt) mit mehreren Zugaben honorierten.“ Mehr …

BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_RGB_RZAA erhält ein Stipendium von NEUSTART KULTUR für sein Buchprojekt:
„Nullerjahre“ (eine Fortsetzung von „Der Amme. Poet“ s.u.)
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„Nichts muss, alles kann“ wird auf der literarischen Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

Neuerscheinung: Der Amme. Poet

Für den Blick ins Buch bitte hier klicken!Buch-Coverbild von Sascha Kurz unter Verwendung eines Fotos von Steven Haberland

Auch auf der literarischen Website „Marthas Bücher“ wird „Der Amme. Poet“ mit Beispielen vorgestellt.

Pressestimmen:

Vollständige Rezension der Rasteder Rundschau:
RR_S36_Amme

„Amme hat in dem Buch Tagebuch-Aufzeichnungen und frühe Verse veröffentlicht. Über mehr als drei Jahrzehnte, von 1967 bis 1999 reichen die Texte. Dazwischen zitiert er Sätze von Herta Müller, Peter Sloterdijk, John Lennon, Joachim Meyerhoff und anderen. Natürlich ist es das Leben, das ihn zum Texten trieb. (…) Deutschland hat ihn zum Texten bewegt und Stubenhocker, die anderen das Leben schwer machen. Der ‚Sturm und Drang‘- Dichter Gottfried August Bürger taucht auf, dazu Georg Christoph Lichtenberg, zwei Göttinger Legenden.“
© Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt

Im „Badische(n) Tagblatt“ hieß es unter der Überschrift „Vademecum für alle Lebenslagen“: Achim Ammes neuer Gedichtband verknüpft grazile Verskunst mit persönlichen Tagebucheintragungen. (…) Ob die Gedichte nun vom ‚Kauderwelsch der Liebe‘, von Fremdenfeindlichkeit oder der Unverständlichkeit nicht unbeträchtlicher Teile der Gegenwartslyrik reden: Nicht jeder Vers weckt sofort Genieverdacht. Doch viele – die meisten – sind immerhin geistreich und originell, dabei amüsant zu lesen.
© Hans-Dieter Fronz

Die „Cellesche Zeitung“ schrieb unter der Überschrift „Gedichte aus 40 Jahren auf 350 Seiten“: „Dabei zeigt der Lyriker sehr oft seinen Hang zum Komischen und Skurrillen mit starker poetischer Kraft.“
© Jürgen Poestges

Martin Münzberger schrieb in der „Wilhelmshavener Zeitung“ über : „… die kurzweilige Sammlung mit Versen und Tagebuchaufzeichnungen. Wer Autoren wie Robert Gernhardt oder Joachim Ringelnatz auf Grund ihres ausgeprägten Hintersinns mag, wird auch an Achim Amme … Gefallen finden.“

Petra Haase von den „Lübecker Nachrichten“ schrieb unter der Überschrift „Verse voller Witz und Tiefe“: „Achim Amme ist ein Poet. In bester Tradition, seine Gedichte erinnern an den Humor von Busch, Ringelnatz und Robert Gernhardt. (Er) macht sich auf 357 Seiten seinen meist munteren Reim auf die Welt, oft mit Hintersinn, aber nicht verkopft, zeitgeistig, aber nicht vergeistigt. Und vor allem geizt der Ringelnatz-Preisträger nicht mit Humor. (…) Zugeordnet sind den Gedichten Tagebuchaufzeichnungen. Sie korrespondieren nicht inhaltlich mit den Versen, sondern sind zeitnah entstanden. So wird das Lesen auch zu einer Zeitreise, man fühlt die jeweilige Betriebstemperatur der Bundesrepublik in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.“
Online heißt es dort: „Politisch. Lustig. Gut.“

Die „Cuxhavener Nachrichten“ betonten: „Dass die Traditionslinie Busch-Ringelnatz-Gernhardt nicht ganz abgerissen ist, ist vor allem älteren Autoren wie Achim Amme zu verdanken, der bereits 1986 Publikumssieger beim Joachim-Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven war. Seine Lyrik zeichnet sich oftmals durch hintergründige Ironie und zupackende Satire aus, die gleichermaßen Gehirn wie Lachmuskeln anregen. Allerdings wäre es verfehlt, wenn man ihm ausschließlich das Etikett des Humoristen anheften würde. Dazu ist seine Dichtung, die auch ernste zeit- und gesellschaftskritische Töne anschlägt sowie das Zusammen- beziehungsweise Auseinanderleben der Geschlechter mitunter scharfzüngig aufspießt, zu vielschichtig.“
Text: © Axel Kutsch

„Für Vielfalt“ aus dem Buch „Echt verboten!“ wird auf der literarischen Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

Im April fand eine Online-Lesung des Verbands Deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen statt. Thema: »Humor ist, wenn man trotzdem lacht – Scherz, Satire, Ironie«, mit Achim Amme, Anja Bagus und Jörn Birkholz. Moderation: Lena Falkenhagen (1. Vors.). Link.