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KRIEGSLIED von Matthias Claudius

Bildschirmfoto 2022-11-23 um 20.31.48Die „Ostthüringer Zeitung“ schrieb am 19.11. über die Veranstaltung in der Wisentahalle in Schleiz: Lachsalven und Zwischenbeifall waren von Anfang bis Ende Reaktionen auf das Programm mit dem Titel ‚Rotkäppchen & Co.‘  (…) Der Abend begann märchenhaft und gestaltete sich ebenso kurzweilig wie amüsant.“

Text & Foto: © Renate Klein

In der Anthologie „Fessel und Flügel“ des Berliner Quintus-Verlags erschien das Gedicht „Der gefesselte Dichter“ von Achim Amme.

Rundfunkinterview mit Karin Berger vom SRB, anlässlich der Ringelnatz-Veranstaltung in Pößneck am 16.11.22.

 

Foto: © Hannes KuhnertIm Artikel von Hannes Kuhnert vom 24. Oktober im „Schwarzwälder Boten“ hieß es über die Veranstaltung in Freudenstadt unter der Überschrift „Die Jahre einer großen Liebe“:
„Es war ein durchaus gelungener Neustart, den Kultur am Dobel … vor gut besuchtem Haus hinlegte. (…) In Texten, Tonproben und Liedern drehten Autor Achim Amme und Sänger und Musiker Volkwin Müller die Rock- und Pop-Uhr zurück in die siebziger Jahre und bescherten einen dichten, nachklingenden, mit starkem Beifall bedachten Abend der Erinnerungen.

 

 

Foto: © Ulrike DansauerIn der Ausgabe der „Rheinpfalz“ vom 24. Oktober schrieb Ulrike Dansauer über den Auftritt mit „All you need is love – Lennons letzte Jahre“ in Schifferstadt: „Volles Haus im alten Rathaus und ein äußerst zufriedenes Publikum … Mit einer angenehmen, radiotauglichen Stimme las Amme aus seiner Zusammenfassung der Lennon-Biografie vor, um sie mit dazu passenden Songs – wahlweise auf CD oder live vorgetragen von ihm und Müller – zu untermalen. (…) Das stimmige Konzept gefiel den Zuhörern so gut, dass sie zweimal nach einer Zugabe verlangten.“

Foto: © Ulrike Dansauer

 

Foto: © Bernd HundertmarkDie „Berliner Woche“ weist auf die neue Online-Zeitung „Fliegenpilz“ hin und die darin enthaltenen zwei Gedichte „Der Kabarettist“ und „Emsige Muse“ aus „Der Amme.Poet“.

 

Die Salzgitter-Zeitung schrieb am 18. Oktober über die ausverkaufte Veranstaltung „All you need is love“ mit Achim Amme und der „Beatles Connection“: „Mit viel Fingerspitzengefühl kombinierte der Abend die Hits der Beatles mit Lennons Lebensstationen.“ (Text: Andrea Leifeld)

 

Bildschirmfoto 2022-10-12 um 16.30.52Unter der Überschrift „Yeah, Yeah, Yeah“!: Ode an einen der ganz Großen seiner Zeit“ schrieb die „St. Wendeler Zeitung“ am 11. Oktober: „Viel Applaus …“

Text & Foto: © Frank Faber

Über die „beeindruckende Veranstaltung“  „All you need is love“ in Marpingen schrieb der Veranstalter Gregor Hinsberger am 10. Oktober: „Ihre Vorstellung hat mir in jeder Hinsicht (Gesamtkonzeption, Vortragsweise und musikalisch-gesangliche Qualität) ausgesprochen gut gefallen.“

 

IMG-20221007-WA0008Dieter Steinmann schrieb am 10.10. in der „Saarbrücker Zeitung“ über den Auftritt in Quierschied: „Dem Hamburger Autor, Schauspieler und Musiker gelingt es an diesem Abend (…) die Zuhörerschaft in das intime Innere des vielschichtigen Menschen Lennon zu begleiten und in dessen Gedankenwelt zu entführen.(…) Pointiert und leidenschaftlich setzt er … verbale und leidenschaftliche Höhepunkte, sobald Lennons Leben eine größere Zäsur erfährt und er daraus ein weiteres künstlerisches Highlight erschafft.
Viele Original-Einspielungen vom Band und die musikalische Begleitung seines Mitstreiters, des Liedermachers Volkwin Müller, ergänzen die Lesung. Müller interpretiert die Songs aus den letzten Jahren des Ex-Beatle … ebenso frei wie hingebungsvoll.“    
Foto: © Elke Funk

Bildschirmfoto 2022-10-23 um 17.50.38Jürgen Scharf schrieb am 8.10. im „Markgräfler Tagblatt“ über den Auftritt in Schopfheim: „… eine schöne Hommage an die größte Legende der Pop-Musik mit einem empathisch wirkenden Sprecher und einem versierten Singer-Songwriter, die den menschenscheuen Träumer und gleichzeitigen Provokateur Lennon sehr persönlich in dieser Lebensschau und Zeitreise in die 1970er Jahre näher brachten. Mit einem Nachwort von Sohn Sean über seinen Vater klang der Lennon- Abend berührend aus.“ Mehr …

 

 

Lesung_Lennon_01Im „Westfalen-Blatt“ stand unter der Überschrift „Einfühlsame Hommage an John Lennon“ zu lesen: „Amme bündelt in seinem Anteil am Programm „All you need is love“ seine Fähigkeiten als Autor, Lyriker und Schauspieler zu einer dichten, dramatischen, bisweiligen wehmütigen Retrospektive von Lennons ‚Spätwerk‘, bis hin zum gewaltsamen Tod 1980 in New York. Für den tröstenden Ausgleich ist sein Bühnen-Sitznachbar Volkwin Müller zuständig. … In seinen schnörkellosen Lennon-Interpretationen schwingen Demut und exzellentes Können im harmonischen Einklang mit der Fähigkeit, mit den Ohren zu spielen.“

Text & Foto © Peter Götz

Die „Thüringische Landeszeitung“, Unstrut-Hainich v. 9.9.22 titelte „Kassandra und Rotkäppchen in der Bibliothek“.

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All you need is loveIn der „Braunschweiger Zeitung hieß es über die Eröffnungsveranstaltung „All you need is love – Lennons letzte Jahre“, anlässlich des „Lesesommers“ in Steinhorst: „Amme und Müller schafften es, das Leben des großen Beatle plastisch und deutlich vor Augen zu führen … Am Ende gab es kräftigen Applaus.“

Text & Foto: © Burkhard Ohse


AMMERICASeit März beinah ununterbrochen die Nr.1 auf der Spotify-Seite von Achim Amme, Ruth – Cavern Version von der CD „Streng vertraulich – Kellerlieder“, eingespielt mit „The Beatles Connection“, mit über 2 Millionen Plays und 120.000 monatlichen Hörern eine der erfolgreichsten Coverbands auf Spotify.

Laut GEMA ist der Umsatz von Vinyl-Schallplatten international im letzten Jahr um 51,3% gestiegen. Auch auf dieser Website gibt es ein hoch gelobtes Angebot: „AMMERICA“.

Achim Amme hat eine Schauspiel-Rolle bei der neusten Abschlussarbeit der Hamburg Media School übernommen.

Lennon, SchwebheimDas Online-Portal „Bargteheide Aktuell“ schrieb am 3. Juni: „Achim Amme, der sich als Rezitator u.a. wortgewaltigen Schriftstellern wie Hans Christian Andersen und Joachim Ringelnatz widmet, beweist mit seiner Textauswahl für den Abend das passende Fingerspitzengefühl. Im Wechselspiel und passend zum Erzählten wird der versierte Schauspieler und Autor für mehrere Stücke von der Band The Beatles Connection begleitet – mit über 2 Millionen Plays und 120.000 monatlichen Hörern eine der erfolgreichsten Coverbands auf Spotify.“

 

Foto: © Thomas SasseUnter der Überschrift „Als John Lennon noch ein Beatle war“ erschien am 31. Mai im „Hamburger Abendblatt“ folgende Ankündigung: „Im Kleinen Theater Bargteheide erlebt das Publikum am Sonnabend, 18. Juni (20 Uhr), – pünktlich zu McCartneys 80. Geburtstag – unter dem Titel „Let It Be“ eine Hommage an Lennon und McCartney, das Kreativduo der Band. Mit im Boot ist die Tribute-Band The Beatles Connection.“

 

Im Online-Forum der Zeitschrift DAS GEDICHT wurden 8 Gedichte für Kinder von Achim Amme veröffentlicht.

© Christoph HeinzelAm 8. Mai hieß es auf OM-Online.de der „Münsterländischen Tageszeitung“ unter der Überschrift „Beatlemania in Dinklage: Lesung mit Konzert reißt die Besucher von ihren Sitzen“: „Musik und Lesung bildeten eine Einheit, die eine aufmerksame und unbeschwerte Atmosphäre schuf. (…) Während des Abends wurde deutlich, was für eine wunderbare, zeitlose Musik die ‚Fab Four‘ gemeinsam und einzeln kreiert haben. Diesen Schwung nahmen die ReCartneys (Benedikt Zöller, Thomas Wilberding, Thomas Harwarth und Joe Cipriano) in den zweiten Teil des dreistündigen Konzerts mit. (…) Die 400 Besucher klatschten und sangen mit. Einige hielt es nicht mehr auf den Stühlen und sie begannen zu tanzen.“

Bildschirmfoto 2022-05-09 um 16.35.57Text & Fotos: © Christoph Heinzel


Für alle, die ihren Sohn auch im vorigen Jahr „Noah“ genannt haben (die meisten, laut Gesellschaft für deutsche Sprache) und solche, die vorhaben, es zu tun oder nur mal kurz die Welt retten wollen – hier ein Hör- und Lesetipp: Noahs Paarty!

Remember Blomberger Songfestival, Vol. 14  Beitrag von Achim Amme

© Manuel Grosser Manuel Grosser schrieb in der „Wochenzeitung“ über die Ringelnatz-Veranstaltung „Echt verboten!“ am 19. April in Gunzenhausen: „Es ist ein Erlebnis ihm (Achim Amme) zuzuhören (…). Seine Worte erwecken die Gedichte, Anekdoten und kurzen Geschichten zum Leben. Viele Lacher erntete Achim Amme am Abend beispielsweise für seine Interpretationen der Raben-Bulletins und für Gedicht-Klassiker wie ‚Die Ameisen‘.
Sein kongenialer Partner, der Hamburger Musiker Ulrich Kodjo Wendt, begleitete den Künstler immer wieder mit dem Akkordeon und unterstrich so die ein oder andere Aussage.“

„Emsige Muse“ aus „Der Amme. Poet“ wird auf der Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

 

Ramme-001einald Hanke schrieb für die „Cellesche Zeitung“ über die ausverkaufte Veranstaltung „Rotkäppchen & Co.“ in „Kunst & Bühne“: „Sehr gelungen.“ Mehr siehe mit Anklicken des Cursers über Kleingedrucktem:

Cellesche Zeitung 17.1.22

Fotos: © David Borghoff

Anthologie des VSIn der Anthologie des VS Hamburg „Von Menschen und Masken“
ist Achim Amme mit mehreren Gedichten vertreten.

Bildschirmfoto 2021-11-04 um 12.10.42Im Ralf Liebe Verlag erschien die Anthologie „Fährten des Grauens“.
Auch hierin ist Achim Amme vertreten.

 

 

 

Der Joachim-Ringelnatz-Verein e.V. in Wurzen weist in seinem neuen Rundbrief auf „Der Amme. Poet“ hin.

Die „Westfälische(n) Nachrichten“ schrieben über die ausverkaufte Ringelnatzveranstaltung in Saerbeck: „Die Hamburger Künstler wandelten leichtfüßig, heiter, manchmal betrunken, grüblerisch oder philosophisch durch die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und brachten literarische und musikalische Schätze zu Gehör. (…) Langanhaltend war der Beifall, den die Vortragenden (Achim Amme + Ulrich Kodjo Wendt) mit mehreren Zugaben honorierten.“ Mehr …

BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_RGB_RZAA erhält ein Stipendium von NEUSTART KULTUR für sein Buchprojekt:
„Nullerjahre“ (eine Fortsetzung von „Der Amme. Poet“ s.u.)
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„Nichts muss, alles kann“ wird auf der literarischen Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

Neuerscheinung: Der Amme. Poet

Für den Blick ins Buch bitte hier klicken!Buch-Coverbild von Sascha Kurz unter Verwendung eines Fotos von Steven Haberland

Auch auf der literarischen Website „Marthas Bücher“ wird „Der Amme. Poet“ mit Beispielen vorgestellt.

Pressestimmen:

Vollständige Rezension der Rasteder Rundschau:
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„Amme hat in dem Buch Tagebuch-Aufzeichnungen und frühe Verse veröffentlicht. Über mehr als drei Jahrzehnte, von 1967 bis 1999 reichen die Texte. Dazwischen zitiert er Sätze von Herta Müller, Peter Sloterdijk, John Lennon, Joachim Meyerhoff und anderen. Natürlich ist es das Leben, das ihn zum Texten trieb. (…) Deutschland hat ihn zum Texten bewegt und Stubenhocker, die anderen das Leben schwer machen. Der ‚Sturm und Drang‘- Dichter Gottfried August Bürger taucht auf, dazu Georg Christoph Lichtenberg, zwei Göttinger Legenden.“
© Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt

Im „Badische(n) Tagblatt“ hieß es unter der Überschrift „Vademecum für alle Lebenslagen“: Achim Ammes neuer Gedichtband verknüpft grazile Verskunst mit persönlichen Tagebucheintragungen. (…) Ob die Gedichte nun vom ‚Kauderwelsch der Liebe‘, von Fremdenfeindlichkeit oder der Unverständlichkeit nicht unbeträchtlicher Teile der Gegenwartslyrik reden: Nicht jeder Vers weckt sofort Genieverdacht. Doch viele – die meisten – sind immerhin geistreich und originell, dabei amüsant zu lesen.
© Hans-Dieter Fronz

Die „Cellesche Zeitung“ schrieb unter der Überschrift „Gedichte aus 40 Jahren auf 350 Seiten“: „Dabei zeigt der Lyriker sehr oft seinen Hang zum Komischen und Skurrillen mit starker poetischer Kraft.“
© Jürgen Poestges

Martin Münzberger schrieb in der „Wilhelmshavener Zeitung“ über : „… die kurzweilige Sammlung mit Versen und Tagebuchaufzeichnungen. Wer Autoren wie Robert Gernhardt oder Joachim Ringelnatz auf Grund ihres ausgeprägten Hintersinns mag, wird auch an Achim Amme … Gefallen finden.“

Petra Haase von den „Lübecker Nachrichten“ schrieb unter der Überschrift „Verse voller Witz und Tiefe“: „Achim Amme ist ein Poet. In bester Tradition, seine Gedichte erinnern an den Humor von Busch, Ringelnatz und Robert Gernhardt. (Er) macht sich auf 357 Seiten seinen meist munteren Reim auf die Welt, oft mit Hintersinn, aber nicht verkopft, zeitgeistig, aber nicht vergeistigt. Und vor allem geizt der Ringelnatz-Preisträger nicht mit Humor. (…) Zugeordnet sind den Gedichten Tagebuchaufzeichnungen. Sie korrespondieren nicht inhaltlich mit den Versen, sondern sind zeitnah entstanden. So wird das Lesen auch zu einer Zeitreise, man fühlt die jeweilige Betriebstemperatur der Bundesrepublik in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.“
Online heißt es dort: „Politisch. Lustig. Gut.“

Die „Cuxhavener Nachrichten“ betonten: „Dass die Traditionslinie Busch-Ringelnatz-Gernhardt nicht ganz abgerissen ist, ist vor allem älteren Autoren wie Achim Amme zu verdanken, der bereits 1986 Publikumssieger beim Joachim-Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven war. Seine Lyrik zeichnet sich oftmals durch hintergründige Ironie und zupackende Satire aus, die gleichermaßen Gehirn wie Lachmuskeln anregen. Allerdings wäre es verfehlt, wenn man ihm ausschließlich das Etikett des Humoristen anheften würde. Dazu ist seine Dichtung, die auch ernste zeit- und gesellschaftskritische Töne anschlägt sowie das Zusammen- beziehungsweise Auseinanderleben der Geschlechter mitunter scharfzüngig aufspießt, zu vielschichtig.“
Text: © Axel Kutsch

„Für Vielfalt“ aus dem Buch „Echt verboten!“ wird auf der literarischen Website „Aus dem Alltag“ präsentiert.

Im April fand eine Online-Lesung des Verbands Deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen statt. Thema: »Humor ist, wenn man trotzdem lacht – Scherz, Satire, Ironie«, mit Achim Amme, Anja Bagus und Jörn Birkholz. Moderation: Lena Falkenhagen (1. Vors.). Link.