HERZLICH WILLKOMMEN!

Achim Amme hat seinen Auftritt in „Notruf Hafenkante“ abgedreht.

AMMERICAOFFIZIELL VERÖFFENTLICHT am 10 Mai.
Wer möchte, kann hier in die  CD reinhören
(diesmal auch als LP mit Texten + Bonustrack).
BESTELLUNG entweder hier
oder bei den übl(ich)en Verdächtigen.
… und schon die erste positive Besprechung. Der „Mannheimer Morgen“ spricht von einem „Sound, der immer wieder sehr beatleesk anmutet“, von einem „Album, das … seinen eigenen Charme besitzt“ und vergibt vier Sterne.

KELLERLIEDERSIE SIND WIEDER DA!
Jetzt auch live bei YouTube zu sehen:

STRENG VERTRAULICH! – KELLERLIEDER
CD, November 2017
nominiert für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“, 2018

 

All you need is love, Nicolaikirche, Auerbach/Vogtl.Die „Freie Presse“ schrieb am 29.4. über All you need is love – Lennons letzte Jahre in Auerbach: „(Achim Amme) schaffte es in zwei Stunden ein lebendiges Porträt von John Lennon und Yoko Ono zu zeichnen. (…) Amme zeichnete das Leben eines fürsorglichen Vaters, der andererseits nicht frei von Selbstzweifeln war. (…) Zwischen den Textpassagen überließ Amme immer wieder John Lennon das gesungene Wort – entweder original vom Band oder interpretiert von Gitarrist Volkwin Müller. Manchmal hörten die Gäste Amme-Müller-Duette. (…) Wer dem Hamburger und Detmolder gegenübersaß war … sichtlich ergriffen.“

(Text: © Sylvia Dienel, Foto © Joachim Thoß)

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Unter der Überschrift „Achim Amme erzählt von Rotkäppchen & Co.“ berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) am 31.3. über die aus- verkaufte Veranstaltung in Uetze: „Und dabei erfreute sich die Lesung großer Beliebtheit. (…) Mit eindringlicher Stimme erweckte er (A.A.) Märchen … nicht nur hörbar, sonder auch mit Gesten verstärkt zum Leben. Sogar seine eigene Märchensammlung ‚Ammes Märchen‘ hat der Autor 2012 herausgebracht, die auch Bestandteil seiner Lesung ist.“
(Text u. Foto: © Laura Beigel)

Rosenthal-Theater SelbUnter dem Titel „Etwas schief ins Leben gebaut“ schrieb die „Frankenpost“ am 18.2. über den Auftritt im Rosenthal-Theater in Selb: „Manche Ringelnatzereien erklingen zu Bandoneon und Gitarre – in deren Saiten Amme greift -, in altersweisem Wohllaut, ebenso Lieder aus der Feder und dem Herzen des Rezitators selbst. Sie können sich gleichfalls hören lassen. (…) Ringelnatz nannte sich Ringelnatz von 1919 an, wie Amme berichtet, der die Verse aufgeräumt auf das Leben ihres Schöpfers bezieht.

(© Text: Michael Thumser, Foto: © Florian Miedl)

Im „Hilpoltsteiner Kurier“ stand am 18.2. unter der Überschrift „Mehr als ein Kauz und Dichter skurriler Verse“: „Auf unterhaltsame Weise zeichnete Amme den Lebenslauf des Dichters Ringelnatz nach. (…) Musikalisch begleitet wurde er von Ulrich Kodjo Wendt, bekannt durch seine Filmmusiken für Regisseur Fatih Akin, am Knopfakkordeon. (…) Die beiden Künstler erhielten viel Applaus für die Gestaltung des literarischen Abends.“
(Text u. Foto: © Robert Unterburger)

Bildschirmfoto 2019-02-26 um 12.12.01Rathaussaal Sonneberg „Ein Date mit dem Dichter, der mehr als ein Spaßvogel war“ schrieb „Freies Wort“ am 16.2.: „Ursprünglich ge- planter Veranstaltungsort sei die Bibliothek (Sonneberg) selbst gewesen, dafür hätten die Sitzplätze aber bei wei- tem nicht ausgereicht. Zu den über 50 Anmeldungen ka- men noch einmal doppelt so viele Interessierte an die Abendkasse.“ „Lebendige Lesung“ heißt es da weiter und schließlich: „Das hätte Ringelnatz ganz sicher auch zum Lachen gebracht.“
(Text u. Fotos: © Louisa Krüger)

Achim Amme Ulrich Kodjo Wendt Ringelnatz bei Bücher Behr 01„Amme mit der Gitarre und Wendt mit seinem Knopfakkordeon haben Ringelnatz vertont. Bemerkenswertes ist ihnen gelungen. Getroffen haben sie die unverwechselbare Mixtur von Wehmut, Sentimentalität, Fernweh, Heimatliebe und Selbstironie. (…) Eine eindrucksvolle Lesung zweier inspirierter Künstler.“ Wolfenbütteler Zeitung v. 15.2.19
(Text: © Rainer Sliepen, Foto: © Martin Geißler)

 

 

Die NGZ (Neuß-Grevenbroicher Zeitung) schrieb am 28. Januar über die „Gut besuchte Lesung in der City-Buchhandlung Dormagen“: „Achim Amme erzählt das Leben (von Ringelnatz) chronologisch … amüsiert mit schwarzhumorigen Anweisungen … und unterhält mit eigenen Songs, perfekt auf der Gitarre intoniert. (…) Begleitet wurde Achim Amme vom Akkordeonisten und Komponisten berühmter Filmmusiken Ulrich Kodjo Wendt… Der Hamburger spielte ein wunderbares diatonisches Organetto … Auf diesem Instrument klang auch ‚La Paloma‘ brillant.“ Mehr…
(Foto: © Burkhard Battran, Text: © Hansgeorg Marzinkowski)

Neues Fundstück:
„Da kamen wirklich gute Leute, zum Beispiel war der Kabarettist Achim Amme da …“ Dieter Gurkasch, Leben Reloaded, © 2013, Kailash Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH,
über Ammes Auftritt in der JVA Fuhlsbüttel

Bildschirmfoto 2018-12-07 um 17.46.47Bettina Schack schrieb am 14.12. in der NRZ über den Auftritt in Dinslaken: „Amme und Ringelnatz: das passt (…) Langer Schlussapplaus. Mehr…

26. November.
Nach der Veranstaltung „Zum Klaußner“ vorm Polittbüro, Hamburg.
Burghart Klaußner und Achim Amme singen wunschgemäß „Yesterday“ für Peggy Parnass

Foto: © Rainer Neumann

 

Bildschirmfoto 2018-12-05 um 23.54.49Der „Harzkurier“ schrieb am 3. Dezember von „Unter-haltung auf hohem Niveau“: „Die vom Kulturforum Bad Sachsa angebotene musikalische Lesung von Ringelnatz-Gedichten und Texten, die durch Achim Amme und Ulrich Kodjo Wendt aus Hamburg darge- boten wurden, war ein kultureller Leckerbissen. (…) Achim Amme schaffte es…mit ausdrucksvoller Mimik und vielen starken Gesten und Bewegungen die Texte … lebendig zu machen. Ob laut lallend als raubeiniger Matrose Kuttel Daddeldu oder besinnlich als Liebesge-dichte schreibender Ringelnatz, Achim Amme fand die richtige Mischung. (…) Dabei wurde er tatkräftig unterstützt von Ulrich Kodjo Wendt, der mit dem diatonischen Knopfakkordeon virtuos umging …“
(Text u. Foto: © Helene Hofmann)

Ursula von Malleck schrieb in der Rasteder Rundschau über „Rotkäppchen & Co.“: „Das, was die Zuhörer im bis auf den allerletzten Platz besetzten ‚Goldenen Salon’…erlebten, war kein Vorlesen im gewohnten Stil. Achim Amme hatte sich tief in die Charaktere der unter- schiedlichsten Märchenfiguren eingefühlt, verkörperte sie passgenau durch Mimik, Gestik und alle Register
der Stimmmodulation – und machte sie dadurch … lebendig …
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Ein 79-jähriger Gast schrieb: „Einen derartig humorvol- len Vortragsabend auf höchstem Niveau habe ich bisher noch nicht erlebt!! Anderthalb Stunden nur in sich geneigte, lachende Gesichter: Achim Amme ist mehr als ein Schauspieler…“

Bildschirmfoto 2018-10-18 um 12.30.08

Über den Auftritt im „voll besetzten Glasmuseum in Bad Driburg hieß es heute (17.10.) in der „Neuen Westfälischen“ über „Märchenparodien für Erwachse- ne“ u.a.: Achim Amme las nicht nur, er spielte
die Schwänke und ließ die Zuhörer teilhaben an den Möglichkeiten der Sprache, des Humors, der Ironie, der Satire …

Bis zum Schluss hielt Achim Amme die Spannung und ließ die Zuhörer mit ‚großen Augen‘ zurück.“

(Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. nw.de.)

Autorin/Fotografin: Elisabeth Affani

 

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