KRIEGSLIED von Matthias Claudius Achim-Amme-Fanseite auf Instagram
Nur mal zwischendurch Ausgewählte Gedichte (aus 50 Jahren)
mit einem Nachwort von Dr. Rainer Gerlach
Leseprobe 1. Auflage 2025
Hardcover mit Leseband, 176 Seiten
ISBN 978-3-98859-076-3
15,- € (Restexemplare beim Autor)
1. Auflage der Klappenbroschur 2026
12,- €
Wehrhahn Verlag, Hannover
Tel.: 0511/898 8906
info@wehrhahn-verlag.de
„Alles andere als Lyrik nur mal zwischendurch. In Wahrheit (eine) Rückschau auf ein an Dichtung und Liedgut reiches Vagantenleben.“ (Dr. Viola Heß, Vorsitzende des Joachim-Ringelnatz-Vereins)
Echt verboten!
Auftritt mit dem Joachim-Ringelnatz-Programm in Bad Fallingbostel
Achim Amme, mit Gitarre
Ulrich Kodjo Wendt, mit Knopfakkordeon
Foto: © Lutz Kiesewetter
COME TOGETHER
Achim Amme & ReCartney
Das besondere Konzert!

Einlass ins Central-Theater Brake, 20.2.26
Zugabe: „Yesterday“ mit deutscher Übersetzung
aus dem Buch „Meine blaue Periode“
Auf der Online Radiobox „Ein Achtel Lorbeerblatt“, führt „Zeit für Veränderung“ von der CD „Auf eigene Gefahr – Kellerlieder“ die Liste der Toptracks an.
3 x „ALL YOU NEED IS LOVE“:
„All you need is love – Lennons letzte Jahre“ am 14. 11. in der zur Kulturkapelle umgewidmeten ehemaligen Synagoge Haiger-Langenaubach.
„Haiger Heute – Mitteilungsblatt für Haiger“ schrieb am 29. November unter der Überschrift „Kein Heiliger, keine reine Seele“:
„Ammes ausdrucksstarke Vortragsweise und seine angenehme Sprechstimme sowie Müllers Musikalität machten die Lesung zu einem besonderen Erlebnis.“
Text + Foto: © Ralf Triesch
„All you need is love – Lennons frühe Jahre“ am 26.10. im Theater Meppen mit der Band „ReCartney“.
Ein unscharfes Foto für ein scharfes Konzert!
15 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Band „The Beatles Connection“ gingen am 25. Oktober 2025 vor ausverkauftem Haus in Groß Schwülper (bei Braunschweig) mit Standing Ovations zu Ende.
Am 26. September stand in der „Hemsbacher Woche“ über die Veranstaltung „Echt verboten!“ in der ehemaligen Hemsbacher Synagoge: „Der Abend war in seinem Aufbau ein umfassender Blick auf Leben und Werk von Joachim Ringelnatz. Zu keiner Zeit verkam er einzig zu Rezitation und Vortrag. Dafür sorgte auch der nordische Charme des Hamburger Duos. (…) So war es ein Abend, der aufs Beste unterhielt … Und wenn Amme beim Schlussapplaus trocken anmerkte, dass das nun noch keine stehenden Ovationen gewesen seien, so gab es die doch nach der letzten Zugabe auch noch.“
Text u. Foto: © Christina Schäfer
Einen Tag später stand in den „Weinheimer Nachrichten“ unter der Überschrift „Humorvoll und tiefgründig“ von derselben Autorin zu lesen: „Amme kam bei seinen Ausführungen seine Schauspielausbildung zugute. So las er die Texte nicht nur, sondern verlieh ihnen Lebendigkeit. Seine Mimik, seine Betonung, die Variabilität seiner Stimme – das alles transportierte den Schalk des Ringelnatz ins Heute. (…) Unauffällig perfekt begleitete Wendt durch die Lieder …“
Eindruck vom gut besuchten Auftritt (140 Zuschauer) mit „All you need is love“ in „wolke 14“, Sonneberg, am 13. September. Foto: © Runa Palm
Unter der Überschrift „Feinsinnige Akzente gegen die Verzweiflung der Welt“ schrieb die „Grevener Zeitung“ über „Der Welt ist schlecht – Lieder, die glücklich machen!“ in Saerbeck: „Die vielseitigen Musiker überzeugten mit virtuosem Gitarrenspiel und vielseitigem Akkordeon von Chansons bis Jazz. (…)
Mit großem Beifall des begeisterten Publikums und der Zugabe der Musiker ging ein unvergesslicher Konzertabend … zu Ende.“
Text und Foto: © Martin Baur-Mainka
Unter der Überschrift „Wie er wirklich war“, schrieb die „Böhme-Zeitung“ über „All you need is love – Lennons letzte Jahre“: „Der Kultur- und Heimatverein Munster veranstaltete einen denkwürdigen Konzertabend im Ollershof in Munster. Achim Amme und Volkwin Müller stellten mit Worten und Musik den John Lennon vor, der der breiten Öffentlichkeit so nicht bekannt war.“
Text und Foto: © Gabriele Richter-Uchtmann
Gemälde: © Bernd Lehmann
Weltpremiere: Yunan als einer von zwei deutschen Beiträgen im Hauptwettbewerb der Berlinale
5 „Hallig-Bewohner“ grüßen vom roten Teppich –
von links nach rechts:
Bernd Gajkowski (Peter)
Achim Amme (Bernhard)
Michael Weber (Jens)
Helge van Hofe (Helge)
Klaus Peeck (Farmer Peter)
Foto: Beate Schubert
In der Zeitung „Der Patriot/Lippstädter Zeitung“ stand über die ausverkaufte Veranstaltung „Rotkäppchen & Co.“ in Anröchte: “ … sehr, sehr lustig, wenn der Künstler beispielsweise verschiedene Versionen vom Rotkäppchen vorträgt. (…) Mit hinreißender Mimik und Gestik, mit ausgebildeter Stimme, mit der er den verschiedenen Protagonisten seiner Märchen anschaulich Ausdruck verleiht, trägt Amme seine Texte vor. (…) Der märchenhafte Abend bekommt am Ende begeisterten Applaus.“ Text u. Foto © Helga Wissing
