HERZLICH WILLKOMMEN!

Wegen der großen Nachfrage wird die Ringelnatzveranstaltung in Sasel in den großen Saal umverlegt!

Im „Hilpoltsteiner Kurier“ stand am 18.2. unter der Überschrift „Mehr als ein Kauz und Dichter skurriler Verse“: „Auf unterhaltsame Weise zeichnete Amme den Lebenslauf des Dichters Ringelnatz nach. (…) Musikalisch begleitet wurde er von Ulrich Kodjo Wendt, bekannt durch seine Filmmusiken für Regisseur Fatih Akin, am Knopfakkordeon. (…) Die beiden Künstler erhielten viel Applaus für die Gestaltung des literarischen Abends.“
(Text u. Foto: © Robert Unterburger)

ZUM TOD VON BRUNO GANZ

So Ganz zu sein, wie du es warst
so wär auch ich es gern gewesen.
Wie gänzlich du zugleich in deinem Innern barst
konnt‘ ich an deiner Mimik lesen.

Nun bist du fort für immerdar
und immer doch auch hier geblieben
weil etwas tief, so tief in deinem Innern war –
das konnt‘ ich nicht, das musst‘ ich lieben

weil’s etwas in mir selbst anrührte
das ich mit Worten nie begriff.
Unsäglich war’s, was mich an deinem Spiel verführte
mit diesem ganz besondren Pfiff

mit diesem Ausdruck, der verstörte
zugleich wie gutes Brot gebacken
mit dieser unfassbaren Gestik, die betörte
und diesem Schalk, nicht nur im Nacken.

Die NGZ (Neuß-Grevenbroicher Zeitung) schrieb am 28. Januar über die „Gut besuchte Lesung in der City-Buchhandlung Dormagen“: „Achim Amme erzählt das Leben (von Ringelnatz) chronologisch … amüsiert mit schwarzhumorigen Anweisungen … und unterhält mit eigenen Songs, perfekt auf der Gitarre intoniert. (…) Begleitet wurde Achim Amme vom Akkordeonisten und Komponisten berühmter Filmmusiken Ulrich Kodjo Wendt… Der Hamburger spielte ein wunderbares diatonisches Organetto … Auf diesem Instrument klang auch ‚La Paloma‘ brillant.“ Mehr…
Foto: Burkhard Battran, Text: Hansgeorg Marzinkowski

Neues Fundstück:
„Da kamen wirklich gute Leute, zum Beispiel war der Kabarettist Achim Amme da …“ Dieter Gurkasch, Leben Reloaded, © 2013, Kailash Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH,
über Ammes Auftritt in der JVA Fuhlsbüttel

Bildschirmfoto 2018-12-07 um 17.46.47Bettina Schack schrieb am 14.12. in der NRZ über den Auftritt in Dinslaken: „Amme und Ringelnatz: das passt (…) Langer Schlussapplaus. Mehr…

26. November.
Nach der Veranstaltung „Zum Klaußner“ vorm Polittbüro, Hamburg.
Burghart Klaußner und Achim Amme singen wunschgemäß „Yesterday“ für Peggy Parnass

Foto: © Rainer Neumann

 

Bildschirmfoto 2018-12-05 um 23.54.49Der „Harzkurier“ schrieb am 3. Dezember von „Unter-haltung auf hohem Niveau“: „Die vom Kulturforum Bad Sachsa angebotene musikalische Lesung von Ringelnatz-Gedichten und Texten, die durch Achim Amme und Ulrich Kodjo Wendt aus Hamburg darge- boten wurden, war ein kultureller Leckerbissen. (…) Achim Amme schaffte es…mit ausdrucksvoller Mimik und vielen starken Gesten und Bewegungen die Texte … lebendig zu machen. Ob laut lallend als raubeiniger Matrose Kuttel Daddeldu oder besinnlich als Liebesge-dichte schreibender Ringelnatz, Achim Amme fand die richtige Mischung. (…) Dabei wurde er tatkräftig unterstützt von Ulrich Kodjo Wendt, der mit dem diatonischen Knopfakkordeon virtuos umging …“
(Text u. Foto: © Helene Hofmann)

Ursula von Malleck schrieb in der Rasteder Rundschau über „Rotkäppchen & Co.“: „Das, was die Zuhörer im bis auf den allerletzten Platz besetzten ‚Goldenen Salon’…erlebten, war kein Vorlesen im gewohnten Stil. Achim Amme hatte sich tief in die Charaktere der unter- schiedlichsten Märchenfiguren eingefühlt, verkörperte sie passgenau durch Mimik, Gestik und alle Register
der Stimmmodulation – und machte sie dadurch … lebendig …
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Ein 79-jähriger Gast schrieb: „Einen derartig humorvol- len Vortragsabend auf höchstem Niveau habe ich bisher noch nicht erlebt!! Anderthalb Stunden nur in sich geneigte, lachende Gesichter: Achim Amme ist mehr als ein Schauspieler…“

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Über den Auftritt im „voll besetzten Glasmuseum in Bad Driburg hieß es heute (17.10.) in der „Neuen Westfälischen“ über „Märchenparodien für Erwachse- ne“ u.a.: Achim Amme las nicht nur, er spielte
die Schwänke und ließ die Zuhörer teilhaben an den Möglichkeiten der Sprache, des Humors, der Ironie, der Satire …

Bis zum Schluss hielt Achim Amme die Spannung und ließ die Zuhörer mit ‚großen Augen‘ zurück.“

(Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. nw.de.)

Autorin/Fotografin: Elisabeth Affani

 

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Über die Veranstaltung in Springe stand unter der Überschrift „Fast wie die Pilzköpfe“ in der HAZ am 13.10. zu lesen: „Lesung und Musik wechselten sich ab, und Amme verstand es, mit seinem Wortspiel die Zuhörer zu begeistern. (…) (Volkwin Müller) spielte … individuelle Neueinspielungen von Lennonsongs und sorgte (mit seinem begnadeten Gitarrenspiel und seiner melodischen Stimme) für eine fantastische Liveatmo- sphäre.
Es war ein bewegender Rückblick, der … den Besu- chern lange in Erinnerung bleiben dürfte.“

(Text u. Foto © Friedhelm Lüdersen)

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Andere sehenswerte Videos:

Immer noch ein Brüller: Leuchtendes Vorbild
Und hier die Fortsetzung: Auf dem richtigen Weg!

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