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Achim Amme hat eine Gastrolle bei der Fernsehserie „Nord bei Nordwest“ angenommen.
Die Dreharbeiten haben bereits begonnen und gehen weiter.

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Ursula von Malleck schrieb in der Rasteder Rundschau über „Rotkäppchen & Co.“: „Das, was die Zuhörer im bis auf den allerletzten Platz besetzten ‚Goldenen Salon’…erlebten, war kein Vorlesen im gewohnten Stil. Achim Amme hatte sich tief in die Charaktere der unter- schiedlichsten Märchenfiguren eingefühlt, verkörperte sie passgenau durch Mimik, Gestik und alle Register
der Stimmmodulation – und machte sie dadurch … lebendig …
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Ein 79-jähriger Gast schrieb: „Einen derartig humorvol- len Vortragsabend auf höchstem Niveau habe ich bisher noch nicht erlebt!! Anderthalb Stunden nur in sich geneigte, lachende Gesichter: Achim Amme ist mehr als ein Schauspieler…“

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Über den Auftritt im „voll besetzten Glasmuseum in Bad Driburg hieß es heute (17.10.) in der „Neuen Westfälischen“ über „Märchenparodien für Erwachse- ne“ u.a.: Achim Amme las nicht nur, er spielte
die Schwänke und ließ die Zuhörer teilhaben an den Möglichkeiten der Sprache, des Humors, der Ironie, der Satire …

Bis zum Schluss hielt Achim Amme die Spannung und ließ die Zuhörer mit ‚großen Augen‘ zurück.“

(Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. nw.de.)

Autorin/Fotografin: Elisabeth Affani

 

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Über die Veranstaltung in Springe stand unter der Überschrift „Fast wie die Pilzköpfe“ in der HAZ am 13.10. zu lesen: „Lesung und Musik wechselten sich ab, und Amme verstand es, mit seinem Wortspiel die Zuhörer zu begeistern. (…) (Volkwin Müller) spielte … individuelle Neueinspielungen von Lennonsongs und sorgte (mit seinem begnadeten Gitarrenspiel und seiner melodischen Stimme) für eine fantastische Liveatmo- sphäre.
Es war ein bewegender Rückblick, der … den Besu- chern lange in Erinnerung bleiben dürfte.“

(Text u. Foto © Friedhelm Lüdersen)

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Unter der Überschrift „Bewegender Rückblick“ hieß es am 25.9. im „Badischen Tagblatt“: „Durch die aus- drucksstarke Vortragsweise…machte Achim Amme die Lesung über Lennons letzte Jahre zu einem besonde- ren Erlebnis.(…) Mit sanfter, warmer Stimme vorgetra- gen, fühlte es sich an, als käme man dem Musiker, Mann, Ehepartner und Vater John Lennon ganz nah.  Darüber hinaus bereicherte er auch gesanglich Volkwin Müller. (…) Es beeindruckte, wie gut die ausgewählten Lieder Teile der Biografie verständlich machten.“
(Text u. Foto: Dagmar Uebel)

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Unter der Überschrift „Ein Vortrag voller Empathie“ schrieb der „Schwarzwälder Bote“ am 23.9.: „Achim Amme und Volkwin Müller haben am Samstagabend im Lautlinger Schloss die letzten Jahre John Lennons hautnah erfahrbar gemacht.(…) Das Publikum erwarte- te eine Geschichte, die durch mehrere Gestaltungsmit- tel Lebendigkeit erfuhr. (…) Zahlreiche…Original-Ein- spielungen, die sich perfekt in das Erzählte einfügten, versetzten die Zuschauer zurück in die Zeit. Volkwin Müllers Live-Interpretationen…rundeten das Programm energiegeladen ab… Der begeisterte Applaus for- derte mehrere Zugaben.“
(Text u. Foto: © Desiree Dietsche)

Bildschirmfoto 2018-09-19 um 12.54.57 Die „Neue Westfälische“ vom 7.9. schrieb unter der Überschrift „Ein Abend für John Lennon als Spiel-zeitanfang“ in Kirchlenglern: „Amme und Müller gelang es, diese persönliche Erzählung mit Leben zu füllen – leise, einfach und unprätentiös. (…) Nicht nur Beatles-Fans kamen auf ihre Kosten.“

(Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. nw.de.)

Autorin/Fotografin: Myriam Domke-Feiner

 

 

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Anlässlich des 25-jährigen Verlagsjubiläums des Ralf Liebe Verlags in Weilerswist am 2.9.18:
Erstaunlich, was aus den allseits bekannten Märchen der Brüder Grimm alles werden kann … mit dem Rezitator Amme, ein Performer durch und durch … er vermochte das Pubikum zu begeistern. Ein zur Begeisterung fähiges Publikum sei ihm allzeit auf allen Bühnen gewünscht.“
(© Foto und Text: Bernhard R.M. Ulbrich)

RIN Blomberg

Die „Lippische Landeszeitung“ schrieb am 30. Mai:
„Schnell wurde im ausverkauften Martiniturm klar: Joachim Ringelnatz unterscheidet sich insbesondere durch seine skurrilen, geistreichen und oftmals witzigen Texte von anderen Zeitgenossen. Und so wundert es nicht, dass Amme Gedichte über Schnupftabak, Bordellbesuche und Turnübungen – die er sogar sportlich vorführte – vor dem begeisterten Publikum zum Besten gab.“ (Text u. Foto: Lorraine Brinkmann)

Neuer Song, neues Video: „Beinah mehr als das Licht“. Auf der Homepage zur Dylan-Hommage in Fulda: „I’m not there“.

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Etwas verspätet erschien die Kritik zu Achim Ammes für den „Deutschen Schallplattenpreis“ nominierte CD „Streng vertraulich! – Kellerlieder“ in der neusten Ausgabe vom „Musiker Magazin“ 1/2018. Hier ein Auszug: „Weil sie auf Deutsch sind und eingängige Melodien haben, entpuppen sich manche (Songs) als regelrechte Ohrwürmer – zum Beispiel ‚Zeit für Veränderung‘.“

 

 

Bildschirmfoto 2018-02-25 um 22.57.01Der General-Anzeiger Ostfriesland schrieb am 26. Februar über „All You Need Is Love“ „im gut gefüllten Fehntjer Forum“: „Authentische Kleidung und Instrumente, die unverwechselbaren Beatles-Melodien und die süffisanten Anekdoten kamen gut an – es war ein gelungener Abend.“ (Text und Foto © Andreas Unterberg)

 

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All You Need Is Love – Lennons letzte Jahre:
„Amme schaffte es in der knappen Zeit den Bogen von Lennons Umzug nach New York bis hin zu seinem tragischen Tod zu schlagen. (…) Müller lieferte kräftige Songs, unterstützt von seinem Fußschlagzeug. (…)
Der Saal war…voll bis auf den letzten Platz.
Eine Fortsetzung folgt ganz bestimmt… Mehr.
Aus: Blog des Kulturvereins der Kirchgemeinde St. Jakobi Schönebeck vom 18.2. (Text u. Foto © Thoralf Winkler)

 

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Unter der Überschrift „Reise in die Vergangenheit – Achim Amme unterhält das Publikum mit Anekdoten über seinen Großvater“ schrieb die Lippische Landeszeitung am 2./3. Dezember: „Doch obwohl die Zeiten oft schwer waren, schafft Achim Amme es, die großväterlichen Erzählungen mit einer Portion Humor zu versehen. Auch sein schauspielerisches Talent kam zum Einsatz – er riss das Publikum mit seinem Buch und durch seine Erzählweise mit.“

(Foto und Text: © Lena Zimmer, Lippische Landeszeitung)

 

 

 

 

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