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ALL YOU NEED IS LOVE – LENNONS LETZTE JAHRE

© Ursula BraunDatum/Uhrzeit
So., 25.01.2026
16:00 Uhr

Veranstaltungsort
Freizeitzentrum Schnelsen
Wählingsallee 16
22459 Hamburg


Veranstaltungsort bei Google Maps anzeigen (externer Link)

Auf der Online Radiobox „Ein Achtel Lorbeerblatt“, führt „Zeit für Veränderung“ von der CD
„Auf eigene Gefahr – Kellerlieder“ die Liste der Toptracks an:

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3 x „ALL YOU NEED IS LOVE“:

lennon-ralf-triesch (45)„All you need is love – Lennons letzte Jahre“ am 14. 11. in der zur Kulturkapelle umgewidmeten ehemaligen Synagoge Haiger-Langenaubach.
„Haiger Heute – Mitteilungsblatt für Haiger“ schrieb am 29. November unter der Überschrift „Kein Heiliger, keine reine Seele“:
„Ammes ausdrucksstarke Vortragsweise und seine angenehme Sprechstimme sowie Müllers Musikalität machten die Lesung zu einem besonderen Erlebnis.“

Text + Foto: © Ralf Triesch

20251026_200525„All you need is love – Lennons frühe Jahre“ am 26.10. im Theater Meppen mit der Band „ReCartney“.

Ein unscharfes Foto für ein scharfes Konzert!

 

WhatsApp Image 2025-10-26 at 16.51.37 2„ALL YOU NEED IS LOVE“

15 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Band „The Beatles Connection“ gingen am 25. Oktober 2025 vor ausverkauftem Haus in Groß Schwülper (bei Braunschweig) mit Standing Ovations zu Ende.

Foto: © Klaus Schenkel

Foto: © Christina SchäferAm 26. September stand in der „Hemsbacher Woche“ über die Veranstaltung „Echt verboten!“ in der ehemaligen Hemsbacher Synagoge: „Der Abend war in seinem Aufbau ein umfassender Blick auf Leben und Werk von Joachim Ringelnatz. Zu keiner Zeit verkam er einzig zu Rezitation und Vortrag. Dafür sorgte auch der nordische Charme des Hamburger Duos. (…) So war es ein Abend, der aufs Beste unterhielt … Und wenn Amme beim Schlussapplaus trocken anmerkte, dass das nun noch keine stehenden Ovationen gewesen seien, so gab es die doch nach der letzten Zugabe auch noch.“

Text u. Foto: © Christina Schäfer

Einen Tag später stand in den „Weinheimer Nachrichten“ unter der Überschrift „Humorvoll und tiefgründig“ von derselben Autorin zu lesen: „Amme kam bei seinen Ausführungen seine Schauspielausbildung zugute. So las er die Texte nicht nur, sondern verlieh ihnen Lebendigkeit. Seine Mimik, seine Betonung, die Variabilität seiner Stimme – das alles transportierte den Schalk des Ringelnatz ins Heute. (…) Unauffällig perfekt begleitete Wendt durch die Lieder …“

IMG-20250915-WA0000Eindruck vom gut besuchten Auftritt (140 Zuschauer) mit „All you need is love“ in „wolke 14“, Sonneberg, am 13. September. Foto: © Runa Palm

Über „Nur mal zwischendurchDer Autor untertreibt mit dem Titel seiner jüngsten Publikation, die alles andre als Lyrik nur mal zwischendurch enthält. In Wahrheit blättert sie sich als Rückschau auf ein an Dichtung und Liedgut reiches Vagantenleben auf. Denn Amme spielt mit seinem Vagantentum, seinem unbehausten Sein. Das ist die poetische Achse, um die sich seine lyrische Welt dreht. Bisweilen spürt man eher den Sänger und Liedermacher und oft den Poeten.“ Mehr …

Dr. Viola Heß, Vorsitzende des Joachim-Ringelnatz-Vereins Wurzen 

20250329_202021 2Unter der Überschrift „Feinsinnige Akzente gegen die Verzweiflung der Welt“ schrieb die „Grevener Zeitung“ über „Der Welt ist schlecht – Lieder, die glücklich machen!“ in Saerbeck: „Die vielseitigen Musiker überzeugten mit virtuosem Gitarrenspiel und vielseitigem Akkordeon von Chansons bis Jazz. (…)
Mit großem Beifall des begeisterten Publikums und der Zugabe der Musiker ging ein unvergesslicher Konzertabend … zu Ende.“

Text und Foto: © Martin Baur-Mainka

© GiUUnter der Überschrift „Wie er wirklich war“, schrieb die „Böhme-Zeitung“ über „All you need is love – Lennons letzte Jahre“: „Der Kultur- und Heimatverein Munster veranstaltete einen denkwürdigen Konzertabend im Ollershof in Munster. Achim Amme und Volkwin Müller stellten mit Worten und Musik den John Lennon vor, der der breiten Öffentlichkeit so nicht bekannt war.“

Text und Foto: © Gabriele Richter-Uchtmann
Gemälde: © Bernd Lehmann

 

 

016_128Foto: Rosa-Frank.com

Über die Neuerscheinung „Nur mal zwischendurch“:
„Achim Amme legt etwas sehr Eigenes in seine Texte, die viele Geschichten erzählen, die Bänkellieder sind, Liebeslieder, Trauriges, Bescheidenes und manchmal, auch das, ein bisschen Gemeines. Was ihm das Schreiben be- deutet, gibt Achim Amme in seinen Gedichten selbst preis, und das klingt so:

Meine Heimat ist die Sprache,
die ich spreche, seit ich Kind bin.
Wie verzweifelt ich auch sein mag –
jeder Atemzug heißt Hoffnung,
ob ich sehend oder blind bin.“
Britta Lübbers, Journalistin u. Autorin
Mehr …

Weltpremiere: Yunan als einer von zwei deutschen Beiträgen im Hauptwettbewerb der Berlinale

Premierenfoto Berlinale '255 „Hallig-Bewohner“ grüßen vom roten Teppich –
von links nach rechts:

Bernd Gajkowski (Peter)
Achim Amme (Bernhard)
Michael Weber (Jens)
Helge van Hofe (Helge)
Klaus Peeck (Farmer Peter)

 

Foto: Beate Schubert

 

Bildschirmfoto 2024-11-19 um 17.42.05In der Zeitung „Der Patriot/Lippstädter Zeitung“ stand über die ausverkaufte Veranstaltung „Rotkäppchen & Co.“ in Anröchte: … sehr, sehr lustig, wenn der Künstler beispielsweise verschiedene Versionen vom Rotkäppchen vorträgt. (…) Mit hinreißender Mimik und Gestik, mit ausgebildeter Stimme, mit der er den verschiedenen Protagonisten seiner Märchen anschaulich Ausdruck verleiht, trägt Amme seine Texte vor. (…) Der märchenhafte Abend bekommt am Ende begeisterten Applaus.“  Text u. Foto © Helga Wissing