HERZLICH WILLKOMMEN!

Achim Amme arbeitet jetzt für den digitalen Vertrieb mit dem Label Fuego zusammen.

Jemand hat versucht, bei amazon einen Kommentar zu „AMMERICA“ zu schreiben. Dies wurde ihm mit dem Argument verwehrt, er habe noch nicht genug bestellt, um einen Kommentar abgeben zu können.
VERZICHTSERKLÄRUNG: Hiermit verzichtet Achim Amme auf jeglichen Kommentar bei amazon und empfiehlt stattdessen: Neues Video auf YouTube: „EINST UND JETZT“

Ammerica CD-CoverOFFIZIELL VERÖFFENTLICHT
Wer möchte, kann hier in die  CD reinhören
(diesmal auch als LP mit Texten + Bonustrack).
BESTELLUNG entweder hier
oder bei den übl(ich)en Verdächtigen.

Im aktuellen Online-Magazin „VIP-Business Club“ schreibt Dr. Wolf Gust über „AMMERICA“: „In Summe wie ein gutes Gericht, viele verschiedene Gewürze lassen es pikant erscheinen. Empfehlenswert!

In der Sonntagsausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten vom 26. Mai stand: „Ein wunderschön altmodisch klingender Mix aus Psychedelia, Beat, Easy Listening, Westküsten-Rock, Folk … Manches erinnert an alte Hippie-Zeiten, anderes an die Beatles, den schrammeligen Sound der Doors, an Police oder gar an Frank Sinatra. … Ausgesprochen charmant!“ (Vier von fünf Sternen)

Ulrich Grunert schrieb in der aktuellen Ausgabe vom SCHALL. Musikmagazin: „In den Jahren enormer musikalischer Umbrüche 68/69 absolvierte er (AA) einen zwölfmonatigen Aufenthalt in den USA als Austauschschüler … und erlebte dort auch einen wahren Kreativschub als Singer/Songwriter.
Das Ergebnis dieses prägenden Amerika-Trips wurde nun endlich unter Unterstützung prominenter Kollegen … auf Tonträger gebannt. Trotz des großen zeitlichen Abstands klingen die vierzehn eingespielten Songs echt authentisch und voller Aufbruch-Stimmung. Ein gelungener Time-Trip …“

Der „Mannheimer Morgen“ spricht von einem „Sound, der immer wieder sehr beatleesk anmutet“, von einem „Album, das … seinen eigenen Charme besitzt“ und vergibt vier Sterne.

KELLERLIEDERSIE SIND WIEDER DA!
Jetzt auch live bei YouTube zu sehen:

KELLERLIEDER – (Streng vertraulich!)
CD, November 2017
nominiert für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“, 2018

 

All you need is love, Nicolaikirche, Auerbach/Vogtl.Die „Freie Presse“ schrieb am 29.4. über All you need is love – Lennons letzte Jahre in Auerbach: „(Achim Amme) schaffte es in zwei Stunden ein lebendiges Porträt von John Lennon und Yoko Ono zu zeichnen. (…) Amme zeichnete das Leben eines fürsorglichen Vaters, der andererseits nicht frei von Selbstzweifeln war. (…) Zwischen den Textpassagen überließ Amme immer wieder John Lennon das gesungene Wort – entweder original vom Band oder interpretiert von Gitarrist Volkwin Müller. Manchmal hörten die Gäste Amme-Müller-Duette. (…) Wer dem Hamburger und Detmolder gegenübersaß war … sichtlich ergriffen.“

(Text: © Sylvia Dienel, Foto © Joachim Thoß)

IMG_E7291„Achim Amme schaffte es, zusammen mit Ulrich Kodjo Wendt an der Diatonischen … bei einer, einem Schauspiel gleichenden Lesung das schwierige Leben von Ringelnatz aufzuzeigen. Die in den unterschiedlichen auch tragischen Lebensphasen des Dichters entstandenen Werke wurden auf hervorragende Weise gut verständlich zugänglich gemacht. Die Zuhörer im ausverkauften Gewölbekeller der Residenz lauschten gebannt …“
Kranich, Zeitschrift der „Krankenhaushilfe e.V“,
Neumarkt i.d. Oberpfalz 1/2019
(Text u. Foto: © Ingrid Bär)

 

 

 

 

Bildschirmfoto 2019-03-31 um 23.09.25

Unter der Überschrift „Achim Amme erzählt von Rotkäppchen & Co.“ berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) am 31.3. über die aus- verkaufte Veranstaltung in Uetze: „Und dabei erfreute sich die Lesung großer Beliebtheit. (…) Mit eindringlicher Stimme erweckte er (A.A.) Märchen … nicht nur hörbar, sonder auch mit Gesten verstärkt zum Leben. Sogar seine eigene Märchensammlung ‚Ammes Märchen‘ hat der Autor 2012 herausgebracht, die auch Bestandteil seiner Lesung ist.“
(Text u. Foto: © Laura Beigel)

Rosenthal-Theater SelbUnter dem Titel „Etwas schief ins Leben gebaut“ schrieb die „Frankenpost“ am 18.2. über den Auftritt im Rosenthal-Theater in Selb: „Manche Ringelnatzereien erklingen zu Bandoneon und Gitarre – in deren Saiten Amme greift -, in altersweisem Wohllaut, ebenso Lieder aus der Feder und dem Herzen des Rezitators selbst. Sie können sich gleichfalls hören lassen. (…) Ringelnatz nannte sich Ringelnatz von 1919 an, wie Amme berichtet, der die Verse aufgeräumt auf das Leben ihres Schöpfers bezieht.

(© Text: Michael Thumser, Foto: © Florian Miedl)

Im „Hilpoltsteiner Kurier“ stand am 18.2. unter der Überschrift „Mehr als ein Kauz und Dichter skurriler Verse“: „Auf unterhaltsame Weise zeichnete Amme den Lebenslauf des Dichters Ringelnatz nach. (…) Musikalisch begleitet wurde er von Ulrich Kodjo Wendt, bekannt durch seine Filmmusiken für Regisseur Fatih Akin, am Knopfakkordeon. (…) Die beiden Künstler erhielten viel Applaus für die Gestaltung des literarischen Abends.“
(Text u. Foto: © Robert Unterburger)

Bildschirmfoto 2019-02-26 um 12.12.01Rathaussaal Sonneberg „Ein Date mit dem Dichter, der mehr als ein Spaßvogel war“ schrieb „Freies Wort“ am 16.2.: „Ursprünglich ge- planter Veranstaltungsort sei die Bibliothek (Sonneberg) selbst gewesen, dafür hätten die Sitzplätze aber bei wei- tem nicht ausgereicht. Zu den über 50 Anmeldungen ka- men noch einmal doppelt so viele Interessierte an die Abendkasse.“ „Lebendige Lesung“ heißt es da weiter und schließlich: „Das hätte Ringelnatz ganz sicher auch zum Lachen gebracht.“
(Text u. Fotos: © Louisa Krüger)

Achim Amme Ulrich Kodjo Wendt Ringelnatz bei Bücher Behr 01„Amme mit der Gitarre und Wendt mit seinem Knopfakkordeon haben Ringelnatz vertont. Bemerkenswertes ist ihnen gelungen. Getroffen haben sie die unverwechselbare Mixtur von Wehmut, Sentimentalität, Fernweh, Heimatliebe und Selbstironie. (…) Eine eindrucksvolle Lesung zweier inspirierter Künstler.“ Wolfenbütteler Zeitung v. 15.2.19
(Text: © Rainer Sliepen, Foto: © Martin Geißler)

 

 

Die NGZ (Neuß-Grevenbroicher Zeitung) schrieb am 28. Januar über die „Gut besuchte Lesung in der City-Buchhandlung Dormagen“: „Achim Amme erzählt das Leben (von Ringelnatz) chronologisch … amüsiert mit schwarzhumorigen Anweisungen … und unterhält mit eigenen Songs, perfekt auf der Gitarre intoniert. (…) Begleitet wurde Achim Amme vom Akkordeonisten und Komponisten berühmter Filmmusiken Ulrich Kodjo Wendt… Der Hamburger spielte ein wunderbares diatonisches Organetto … Auf diesem Instrument klang auch ‚La Paloma‘ brillant.“ Mehr…
(Foto: © Burkhard Battran, Text: © Hansgeorg Marzinkowski)

Neues Fundstück:
„Da kamen wirklich gute Leute, zum Beispiel war der Kabarettist Achim Amme da …“ Dieter Gurkasch, Leben Reloaded, © 2013, Kailash Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH,
über Ammes Auftritt in der JVA Fuhlsbüttel

Bildschirmfoto 2018-12-07 um 17.46.47Bettina Schack schrieb am 14.12. in der NRZ über den Auftritt in Dinslaken: „Amme und Ringelnatz: das passt (…) Langer Schlussapplaus. Mehr…

26. November.
Nach der Veranstaltung „Zum Klaußner“ vorm Polittbüro, Hamburg.
Burghart Klaußner und Achim Amme singen wunschgemäß „Yesterday“ für Peggy Parnass

 

Ringelnatz-Video bei YouTube ansehen

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Immer noch ein Brüller: Leuchtendes Vorbild
Und hier die Fortsetzung: Auf dem richtigen Weg!

Wer spenden möchte und nicht weiß, an wen:
San Solar School Projects des ASB – SSSP Spot bei YouTube ansehen