HERZLICH WILLKOMMEN!

RIN BlombergDie „Lippische Landeszeitung“ schrieb am 30. Mai:
„Schnell wurde im ausverkauften Martiniturm klar: Joachim Ringelnatz unterscheidet sich insbesondere durch seine skurrilen, geistreichen und oftmals witzigen Texte von anderen Zeitgenossen. Und so wundert es nicht, dass Amme Gedichte über Schnupftabak, Bordellbesuche und Turnübungen – die er sogar sportlich vorführte – vor dem begeisterten Publikum zum Besten gab.“ (Text u. Foto: Lorraine Brinkmann)

Neuer Song, neues Video: „Beinah mehr als das Licht“. Auf der Homepage zur Dylan-Hommage in Fulda: „I’m not there“.

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Die Studio-Arbeit am neuen Album geht weiter. Mit dabei sind Fontaine Burnett (Bass), Julian Dawson (Produzent und Gitarre), Uli Kringler (Solo-Gitarre), Heinz Lichius (Schlagzeug).
Alle Songs entstanden vor genau 50 Jahren (1968/69), während Ammes 1-jährigem USA-Aufenthalt. Seitdem lagen sie teils in seiner Schreibtischschublade (Texte), teils in seinem Kopf (Musik).
Der
Arbeitstitel lautet:Ammerican Album“.

 

Uli legt Hand an.

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Etwas verspätet erschien die Kritik zu Achim Ammes für den „Deutschen Schallplattenpreis“ nominierte CD „Streng vertraulich! – Kellerlieder“ in der neusten Ausgabe vom „Musiker Magazin“ 1/2018. Hier ein Auszug: „Weil sie auf Deutsch sind und eingängige Melodien haben, entpuppen sich manche (Songs) als regelrechte Ohrwürmer – zum Beispiel ‚Zeit für Veränderung‘.“

 

 

Bildschirmfoto 2018-02-25 um 22.57.01Der General-Anzeiger Ostfriesland schrieb am 26. Februar über „All You Need Is Love“ „im gut gefüllten Fehntjer Forum“: „Authentische Kleidung und Instrumente, die unverwechselbaren Beatles-Melodien und die süffisanten Anekdoten kamen gut an – es war ein gelungener Abend.“ (Text und Foto © Andreas Unterberg)

 

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All You Need Is Love – Lennons letzte Jahre:
„Amme schaffte es in der knappen Zeit den Bogen von Lennons Umzug nach New York bis hin zu seinem tragischen Tod zu schlagen. (…) Müller lieferte kräftige Songs, unterstützt von seinem Fußschlagzeug. (…)
Der Saal war…voll bis auf den letzten Platz.
Eine Fortsetzung folgt ganz bestimmt… Mehr.
Aus: Blog des Kulturvereins der Kirchgemeinde St. Jakobi Schönebeck vom 18.2. (Text u. Foto © Thoralf Winkler)

 

Bildschirmfoto 2018-02-05 um 12.29.21„Für alle etwa 100 Lennon-Fans bot der Abend mit dem Hamburger Schauspieler und Autor Achim Amme und dem Detmolder Musiker Volkwin Müller ein ganz besonderes Event. (…) Das Zusammenspiel ließ eine knisternde Atmosphäre auf der Bühne und im Saal entstehen… Dem lauten Applaus des Publikums war die Begeisterung zu entnehmen, die die gesamte Vorstellung ausgelöst hatte.“

Aus: HarzKurier, Tageszeitung für den Landkreis Göttingen, Ausgabe vom 2. Februar 2018, Text und Foto: Milena Sagert

aa_ringelnatz_128Die „Fränkische Landeszeitung“ schrieb am 29.1. über den „umjubelten Auftritt“ mit „Echt verboten“ in Uffenheim: „(Achim Amme und Ulrich Kodjo Wendt) bescherte(n) dem Publikum einen vergnüglichen Abend mit teils skurrilen, witzigen, gruseligen, aber immer äußerst geistreichen Beiträgen. (…) Mit vollem Einsatz – körperlich, verbal und natürlich musikalisch – ließen Amme und Wendt die Ringelnatz’sche Kunst auferstehen. Ausgefeilte Mimik…mitreißender Gesang und die musikalische Untermalung durch Gitarre (Amme), sowie durch die von Wendt meisterhaft beherrschte Knopfharmonika – … gaben der Lesung eine ganz eigene Note. Das begeisterte Publikum wollte die beiden Künstler am Ende des Abends gar nicht gehen lassen. Erst nach fünf Zugaben war es so weit…“ (Text: Sylvia Fehlinger, Foto: © Burkhard Battran)

„Streng vertraulich! (Kellerlieder)“ ist nominiert für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ in der Kategorie Liedermacher, zusammen mit so illustren Namen wie Bettina Wegner, Gisbert zu Knyphausen, Manfred Maurenbrecher, Stephan Eicher und Wolfgang Niedecken.

Bildschirmfoto 2018-01-13 um 14.12.22„Amme, der schon auf seinem Longplayer „Der Welt ist schlecht“ (2011) als meisterhafter Chansonnier misanthropischer Gedanken auftrat, läuft immer dann zur Hochform auf, wenn er sich mit Anlauf in die negativen Seiten des Lebens werfen, diese mit satirischer Tiefsicht sezieren und schließlich in sein Füllhorn an wunderschönen Melodien tunken darf. (…)
Ein überwiegend beschwingtes…sehr erfreuliches und aufsehenerregendes Album.“
DAVID WONSCHEWSKI, Ein Achtel Lorbeerblatt

„Wie selbstverständlich bedient sich Amme unterschiedlichster Stilrichtungen, von Rock, Pop über Singer/Songwriting, Beat und Jazz hin zu Swing – alles fügt sich zusammen zu einem harmonischen Ganzen. (…) Intelligent gemacht.“
KAI ENGELKE, Folker 01.18

„Er ist ein starker Songschreiber und er rockt. (…) Ansonsten ist das eine überzeugende Platte…“ Oldie-Markt 1/18

© Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten

„Zeit für Veränderung“ von der neuen CD „Streng vertraulich! (Kellerlieder)“: Lorbeerblatt-Lied des Monats 11/2017! Herzlichen Dank an alle, die mitgestimmt haben.

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Unter der Überschrift „Reise in die Vergangenheit – Achim Amme unterhält das Publikum mit Anekdoten über seinen Großvater“ schrieb die Lippische Landeszeitung am 2./3. Dezember: „Doch obwohl die Zeiten oft schwer waren, schafft Achim Amme es, die großväterlichen Erzählungen mit einer Portion Humor zu versehen. Auch sein schauspielerisches Talent kam zum Einsatz – er riss das Publikum mit seinem Buch und durch seine Erzählweise mit.“

(Foto und Text: © Lena Zimmer, Lippische Landeszeitung)

 

 

 

 

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