Ausgewählte Gedichte (aus 50 Jahren): „Nur mal zwischendurch“
Der Hamburger Autor und Schauspieler Achim Amme trägt Texte aus seinem Buch vor (auf Wunsch mit musikalischer Begleitung).
Dr. Viola Heß, Vorsitzende des Joachim-Ringelnatz-Vereins in Wurzen, schrieb: „Der Autor untertreibt mit dem Titel seiner jüngsten Publikation, die alles andre als Lyrik nur mal zwischendurch enthält. In Wahrheit blättert sie sich als Rückschau auf ein an Dichtung und Liedgut reiches Vagantenleben auf. (…) Sehnsuchtsvoll reist er unerreichbaren Dingen nach – dem Blauen vom Himmel und dem Gelben vom Ei, dem beständig Unerfüllten wie dem romantischen Prinzip, dem Glück und der Liebe.“
„Amme ist kein Vorleser, sondern ein Erzähler, der genau weiß, wie das gesprochene Wort beim Zuhörer Kopfkino erzeugt … kaum ein Autor und Schauspieler verfügt über eine derartig angenehme Stimme …“ (Gießener Anzeiger)
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„Achim Amme legt etwas sehr Eigenes in seine Texte, die viele Geschichten erzählen, die Bänkellieder sind, Liebeslieder, Trauriges, Bescheidenes und manchmal, auch das, ein bisschen Gemeines. Was ihm das Schreiben bedeutet, gibt Achim Amme in seinen Gedichten selbst preis, und das klingt so:
Meine Heimat ist die Sprache,
die ich spreche, seit ich Kind bin.
Wie verzweifelt ich auch sein mag –
jeder Atemzug heißt Hoffnung,
ob ich sehend oder blind bin.“
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Britta Lübbers, Journalistin und Autorin
„Endlich mal Lyrik, die man verstehen kann …!
Mal albern, mal ironisch, mal nachdenklich, mal privat, mal hintergründig, aber immer geistreich.“
Dr. Rainer Gerlach, Journalist und Autor
„Seine Texte sind feinsinnig, klug und humorvoll.“
Paula Kuhn, Referentin der Stiftung lesen
