Pressemeldungen des Jahres 2007 und davor

Rückblick auf Pressemeldungen des Jahres 2007

Die „Wilstersche Zeitung“ schrieb am 22.06.07 über Ammes Auftritt im Dooschen Palais mit „Rotkäppchen & Co.“:

„In all seinen Erzählungen schaffte es der Hamburger Autor und
Schauspieler, die Charaktere der vielfältigen Geschichten zum
Leben zu erwecken… – ein ungewöhnlicher, aber nachhaltiger Abend!“

Die „Göttinger Allgemeine“ schrieb am 23.04.07 über seinen Auftritt mit „Der unbekannte Andersen“:

„Ausführlich schildert Amme wichtige Stationen im Leben des Schriftstellers: Von dessen ersten Leseerfahrungen über Gehversuche am Theater…bis hin zum großen Durchbruch. Amme liest pointiert und klar, füllt biographische Fakten mit Leben. Kleine Anekdoten, ein bisschen Ironie frischen die Schilderung auf. Amme…verändert die Stimmung mit jedem Rollenwechsel. Ein anschaulicher Einblick in Andersens Leben. Eine gelungene Lesung, die Lust auf mehr unbekannte Andersen-Texte gemacht hat.“

Die „Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA)“ schrieb am 19.04.07 über Ammes Auftritt mit „Rotkäppchen & Co.“ in Kassel:

„Das Publikum reibt sich amüsiert die Augen. Eigene Gedichte
verraten die Schulung an Ringelnatz. Das brilliante Finale ist
ganz dem Rotkäppchen gewidmet…“

Über seinen Auftritt mit „AUF EIGENE GEFAHR – Drama, Liebe, Wahnsinn“ in
Ludwigsfelde schrieb der „Ludwigsfelder Bote“ unter der Überschrift „Durch die
Augen einer Frau…“:

„Herausgekommen ist eine ebenso humorvolle wie hintersinnige
Mischung von Ansichten über das Leben, die Liebe, die Erotik (usw.)
die die Zuschauer sichtlich erfreute und erheiterte.“

ZEITUNGSZITATE ÜBER DIE JAHRE

LITERARISCHES KABARETT:

„…die verborgene Ironie und auch Ammes Art, sie mittels seines Vortrages deutlich hörbar zu
machen (war es), was vor allem das Publikum bei der Verleihung des Ringelnatz-Preises wohl bewogen hatte, sich mehrheitlich für ihn zu entscheiden.“

(Cuxhavener Nachrichten)

„Mancher seiner Verse erinnert an Wilhelm Busch, nicht nur inhaltlich, da Kritik mit Humor
gepaart ist, auch in Rhythmus und Versmaß.“

(Berliner Morgenpost)

„Federleicht und hintergründig – Einordnen kann man diesen Spötter nicht, aber sein
doppelbödiger, philosophischer Humor kam beim Publikum bestens an. (…)
In dieser mal fast platten, dann aber wieder höchst intellektuellen Mischung aus Clownerie und
Philosophie hat Achim Amme eine eigensinnige, clevere Form der Kleinkunst erfunden.
Nicht zu vergessen die leisen Lieder, anrührend und voller Wärme zeigen sie die lyrische Seite des Achim
Amme. Die vom Künstler bereits eingeplanten Zugaben wurden denn auch prompt vom völlig begeisterten Publikum gefordert.“

(HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

„…illusionsloser Blick auf die Verhältnisse – aber nicht ohne Humor. (…) Als großer Pluspunkt des Abends zählt Ammes Vortragskunst. Mit sichtlicher Freude am Detail, mit Prägnanz und Intensität spielte er seine Gedichte und erzählte seine Lieder.“

(Göttinger Tageblatt)

„Seine Texte sind satirisch und melancholisch zugleich, eine extreme Mischung aus derber
Bedeutung, wie zarten Zwischentönen. Liebevoll Poetisches wechselt mit Witz und Parodie.“

(Weser Kurier)

„Seine Ausbildung und Erfahrung als Schauspieler kommt heute seinen Lyrik- und Liederabenden zugute.“

(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

„Ein Spötter mit Herz“

(Delmenhorster Kurier)

„Mit sprachlicher Prägnanz und großer Musikalität versprüht er treffsichere Bosheiten, wechselt
von beißendem Spott zu liebevoller Satire.“

(Bergische Morgenpost)

„(Amme) kitzelt sowohl an den Lachmuskeln als auch an den Gehirnzellen.“

(Wolfenbütteler Zeitung)

„Als Urenkel der Frühromantik liebt Amme die selbstironische Reflexion über sich als Menschen,
Zeitgenossen und Poeten: Satire mischt sich mit Melancholie (…) Als Enkel der zwanziger Jahre liebt Amme die lakonische, schnoddrige Diktion der Kästner, Klabund und Tucholsky, die skurrile und kauzige Larve der Morgenstern, Ringelnatz und van Hoddis. Er zitiert und parodiert sie, er beleiht sie und wuchert mit ihrem Pfund.“

(Grafschafter Nachrichten)

„Fast wie dereinst Bob Dylan“

(Frankfurter Rundschau)

„Ein Feuerwerk an treffsicheren Pointen“

(Böhme-Zeitung)

„Satire, beißender Spott und Selbstironie kennzeichneten einen gelungenen Abend.“

(Cellesche Zeitung)

„Sprachgefühl und Rhythmusnähe wirken dabei außerordentlich.“
„Amme, der sowohl seine Texte als auch seine Lieder mit differenzierter Stimme und nuancierter
Gestik vorträgt, brachte eine große inhaltliche und stilistische Bandbreite…mit. (…)
Von Anfang an gelingt es ihm, einen unmittelbaren Kontakt zum Publikum herzustellen.“

(Schwäbische Zeitung)

„Achim Amme, singende und rezitierende Kleinkunst-Offenbarung…verkörpert einen an Ringelnatz
geschulten Satire-Stil, den man inzwischen weithin suchen muss. (…)
Die Stärke des Ringelnatz-Preisträger liegt im Kalkül seines Brettl-Stils. Amme klärt auf, ohne
ständig den didaktischen Finger zu zeigen, lässt Spielraum für versteckte, in wenigen Zeilen transportierte Anspielungen. (…) Eine Kleinkunst also, die…mit ständigen Irritationen in den
Bann schlägt… Eine Anregung für Herz, Hirn und Zwerchfell.“

(WAZ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„…gehört er zu den immer seltener werdenden Vertretern jener literarischen Kleinkunst, für die in
Deutschland Namen wie Tucholsky oder Ringelnatz stehen. Starken Applaus…“

(NRZ – Neue Rhein Zeitung)

„…flüssige Musik und eine ausgeklügelte Moderation.“

(TAZ – Tageszeitung)

„Kritischer Humor, Unterhaltung mit Tiefsinn, sehr persönlich angelegte Satire.“

(Wilhelmshavener Zeitung)

„Das manchmal blitzartige Wechseln der Rolle und der Situation machten den Abend interessant
und abwechslungsreich.“

(Westfälisches Volksblatt)

„…womöglich ist diese Unbekümmertheit gerade das Gute an seinen Programmen. (…) Vor allem aber ist Amme ein Meister des Anekdotenwitzes, ob nun in erzählter oder in gereimter Form.“

(Hallesches Tageblatt)

„Sein mimisches Vermögen stellte Amme nachdrücklich unter Beweis.“

(Emdener Zeitung)

„Das Publikum würdigte den Charme der Darbietungen…mit viel Applaus und mehreren Forderungen nach ‚Nachschlag‘.“

(Die Norddeutsche)

„…mit geistreichem Nonsens auf hohem literarischen Niveau.“

(Schwäbisches Tagblatt)

„Die, die nicht dabei waren, haben wirklich etwas verpasst und die, die da waren, hatten
wohl nicht so ein Feuerwerk an Kabarett, Parodie, moderner Lyrik, Spaß und Ironie erwartet.“

(Freisinger Tagblatt)

„Nonsens und die pointierte ironische Wendung am Ende, die alles in Frage stellt, liegen dicht
beieinander. Ob man laut herauslacht oder einem das Lachen in der Kehle stecken bleibt, wechselt von Minute zu Minute. Zum bunten Programm dieses Abends trägt die Verwandlungsfähigkeit Ammes bei.“

(Badische Zeitung)

„Amme wird in Sekundenschnelle vom Erzähler zum Musiker und vom Beobachter zum Schauspieler.“ „Sternstunde literarischen Kabaretts“

(Süddeutsche Zeitung)

„Die Verpackung dieser Themen ist, dank der Intelligenz, Originalität und Belesenheit des Künstlers… hochoriginell – sei es als satirisches Märchen oder als ein mit verspielter Darstellungskunst vorgetragenes Gedicht, in dem virtuoser Wortzauber in klassisches Versmaß gebändigt ist.“

(Memminger Zeitung)

„Er ist bissig, wenn man es nicht erwartet. Er witzelt und endet doch ernst. Er macht Spaß und
bleibt dabei. Achim Amme hat viele Gesichter und doch nur eines: Hinter der Fassade des
Spötters und Mahners verbirgt sich ein Moralist mit Herz, der die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. (…) Köstlich sein mimisches und gestenreiches Vermögen…“

(Syker Kreiszeitung)

„Achim Amme begeisterte sein Publikum mit schwungvollen, abwechslungsreichen Beiträgen, in
denen sich die Zuschauer schmunzelnd und selbstkritisch wiederfinden konnten.“
„Achim Amme, der Anti-Appelt – da weckte die intelligente Ironie des Hamburgers…die wohlige
Gewissheit, dass wir ganz so tief noch nicht gesunken sind… Wie erfrischend.“

(Main-Post)

„Verschmitzte Absurditäten und Wortspielereien – Ammes Lieder, Gedichte, satirische Märchen
und Kurz-Dramen geizen nicht mit harscher Kritik an Politik und Gesellschaft. Angenehmerweise verzichtet Amme jedoch aufs Moralisieren. Er spielt uns lieber etwas vor…“
„Er spottet über die Menschen, weil er sie mag, macht liebevolles, feines literarisches Kabarett mit
seltenem Gespür für Dramaturgie – eine Wohltat im Zeitalter der Comedy.“
„Fein ziseliert, literarisch ausgereift und höchst unterhaltsam ist sein Wortwerk…“

(Fränkische Landeszeitung)

„Ammes Vielseitigkeit, sein Einfallsreichtum sind enorm. (…) So war das Publikum begeistert.“

(Die Rheinpfalz)

„Mit Intelligenz und Witz nimmt der Hamburger Künstler…die Anwesenden mit auf eine Reise durch die Welt von heute.“

(Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide)

„Ihn muss man erlebt haben…“

(Heimatblatt Windsbach)

„Ein Feuerwerk an teils bissigen, teils eher humorigen Darbietungen“

(Harz Kurier)

„Er greift das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühlswelt auf, reflektiert über den Sinn des
Lebens und bringt dabei auch noch sein Publikum zum Lachen.“

(OTZ – Ostthüringer Zeitung)

„Achim Amme fesselte literaturmüde Gymnasiasten.“

(Mühldorfer Anzeiger)

„…schaffte es, ein gut gemischtes Publikum mit einem ebenfalls gut gemischten Programm zu
unterhalten.“

(Der Bote – Für Nürnberg-Land)

„Auch Selbstironie ist dem Ringelnatz-Preisträger nicht fremd.“

(WZ – Westdeutsche Zeitung)

„Achim Amme hält seinem Publikum gnadenlos den Spiegel vor. (…) Immer wieder kehrte der
Satiriker aber auf die Hauptperson seines Vortrags, den Menschen, zurück.“

(Schweinfurter Tagblatt)

„…das Coburger Publikum…zeigte sich vom liberalen Geist des Hamburger Schauspielerdichters so begeistert, dass es selbst die gröbsten politischen Dreher mit Gelächter quittierte und dem…Barden gleich eine Reihe von Zugaben entlockte. (…)
Achim Amme von der Süddeutschen Zeitung zu Recht als ‚Sternstunde literarischen Kabaretts‘ tituliert, zeigte beispielhaft, dass politische Literatur weder tot ist noch mit Besserwissertum und Langeweile etwas zu tun haben muss… Es kommt eben auf das Wie an.“

(Neue Presse Coburg)

„…wenn der Schauspieler Amme dem Autor Amme die Hand reicht, beide schließlich noch den
Liedermacher Amme in ihre Mitte nehmen, rundet sich das Programm zum facettenreich
kurzweiligen Abend. Ausdauernder Beifall und eine Reihe von Zugaben.“

(Coburger Tageblatt)

„…stellte der literarische Kabarettist sein Programm…zum Vergnügen der Besucher in der
knubbelvollen Bücherei vor. Bei allem beißenden Spott ließ Amme sich und seinem Publikum genug Spielraum für Anspielungen, Hintergründigkeiten und Selbsterkenntnis.“

(Rhein-Sieg-Rundschau)

„Brillant versteckt in Versen und Reimen, klärt Achim Amme auf, ohne den moralischen
Zeigefinger zu heben.“

(Rhein-Sieg-Anzeiger)

„Ein Programm mit viel Spott und herzhafter Ironie“

(Döbelner Anzeiger)

„Besonders gut hat mir der Mix aus Anrührung, Nachdenklichkeit und verstecktem Humor gefallen.“

(Oschatzer Allgemeine Zeitung)

„Vielseitiger Kabarettist begeisterte das Publikum“

(OTZ – Ostthüringer Zeitung)

„Der Schuss hat getroffen – Also klipp und klar gesagt, der Achim Amme schießt von hinten durch
die Brust ins Auge. Das war das Vergnügen des Abends, hinterlistige Wortspiele, witzträchtige
Lieder.“ „…die Gewissheit, dass Amme sein Fach beherrscht… Er ist ein Wortakrobat und ein Metaphernjongleur.“

(STZ – Südthüringer Zeitung)

„Diesen norddeutschen Barden kennenzulernen, lohnt sich. (…) Der gelernte…Schauspieler Achim Amme schreibt nicht nur stimmige Texte, sondern auch rhythmisch und melodisch ansprechende
Musik zu diesen Texten. Damit spricht er offenbar mehrere Generationen an…und er ging auch
gerne auf die Reaktionen des jugendlichen Publikums ein.“

(Fricktaler Zeitung)

„Achim Amme, aus Hamburg, kam, sah und siegte … auf ganzer Linie… Bitte kommen Sie bald
wieder!“

(Blickpunkt – Die Gefangenenzeitung aus Santa Fu)

„Auf Anhieb gewann er das Publikum…durch seine feine, selbstironische Art und schaffte es
mühelos, seine Gäste auch über sich selbst lachen zu lassen…und mancher Zuschauer
trällerte seine eingängigen Lieder noch auf dem Heimweg.“

(Iserlohner Kreisanzeiger)

„Ein wahres Ereignis des literarischen Kabaretts – Ammes Songs und Texte voller Ironie, Satire
und genialer Wortspiele…ließen neunzig Minuten lang manches flache, als Kabarett etikettierte Comedy-Spektakel vergessen. (…) Entsprechend wohlverdient war der Beifall des begeisterten Publikums.“

(Lippische Landeszeitung)

„…aber wer eine trockene Dichterlesung erwartet hatte, wird angenehm enttäuscht. (…)
Fröhliches Gekicher im Publikum, und das bei einer Zuhörerschaft, die beim Wort Literatur nicht zwangsläufig in Verzückung gerät – nämlich bei Schülern.“

(Der Patriot – Lippstädter Zeitung)

„Amme, der Spötter mit Herz, trug seine meist bissigen Texte mit einer entkrampften
Nonchalance und Leichtigkeit vor, ohne schulmeisterlich erhobenen Zeigefinger. So konnte er
sein Publikum mühelos bei der Stange halten…mit dem amme-eigenen Unterton, jener
eigenartigen Mischung von feiner Ironie und schwarzem Humor. Mit lang anhaltendem,
lautem Applaus bedankte sich das Publikum…“

(Donauwörther Zeitung)

„Das Ergebnis ist literarisches Kabarett in bester Tucholsky-Tradition. Mit dem genauen Blick des
Satirikers auf seine Welt und die seiner Mitmenschen widmet er sich dem scheinbar Alltäglichen.“

(Aachener Nachrichten)

„Amme hielt den ganzen Abend über Zwiesprache mit dem Publikum. ‚Wollen Sie noch was hören,
ein Lied oder ein Gedicht?‘, fragte er am Schluss. Was für eine Frage: ‚Beides‘, rief eine Zuschauerin.
Am Ende spendete das Publikum viel Applaus für den ‚Spötter mit Herz‘.“

(Bergedorfer Zeitung)

 

AUF EIGENE GEFAHR (DRAMA, LIEBE, WAHNSINN):

 

„Herausgekommen ist eine ebenso humorvolle wie hintersinnige Mischung von Ansichten über
das Leben, die Liebe, die Erotik (usw.), die die Zuschauer sichtlich erfreute und erheiterte.“

(Ludwigsfelder Bote)

„Unverhüllt deutlich und poetisch“

(Der Evangelische Buchberater)

„War der erste Teil des Programms geprägt von den leisen und nachdenklichen Tönen,
kamen im zweiten Teil auch all jene auf ihre Kosten, die den Kabarettisten Amme erleben
wollten. (…)
Für alle Anwesenden war es ein gelungener Abend…so ein bisschen
Hansa-Theater en miniature.“

(Freies Wort)

„Hintersinnige und humorvolle Einsichten in den Beziehungsalltag von Männern und Frauen
lieferte Achim Amme. (…)
Der Hamburger Literat und Musiker bettete sein Solo-Programm in einfühlsame Chansons und Balladen sowie provokative Lieder… Er erwies sich als sensibler Frauenversteher.“

(Iserlohner Kreisanzeiger)

„Die Romantik, allerdings häufig ironisch oder humorvoll durchsetzt, schimmert in den
‚mehr oder weniger jugendfreien‘ Liedern durch… Umso mehr geht es zur Sache in den
Gedichten. (…) So bietet Amme den reizvollen Wechsel zwischen Lied und Gedicht und
den Blick aus verschiedenen Perspektiven.“

(Osnabrücker Zeitung)

„Gespannt, amüsiert und meist mit einem schwer zu deutenden Lächeln im Gesicht verfolgten
die Zuhörer…den männlich-weiblichen Dialog, den der Künstler im Wechsel von Lyrik
und Musik entwickelte. Greift Amme zur Gitarre, …lässt er Instrument und Stimme angenehm
rocken und swingen. Auf die handwerkliche Kunst achtet er auch bei den Sonetten. (…)

Insgesamt widerlegen die kunstvoll verpackten Fantasien wieder einmal gründlich das
Klischee, dass Liebe für Frauen mit der Romantik eines Sonnenuntergangs am Meer endet
und Männer nur an Sex denken.“

„Die Worte rieselten zum Weinen treffend, poetisch und schön ins Ohr.“

(HNA – Hessisch/Niedersächsische Allgemeine)

„Achim Amme (spannt) einen weiten Bogen über das Thema ‚Liebe‘ mit all ihren Facetten:
Es geht um das Kribbeln beim Kennenlernen, heiße Leidenschaft, ebenso aber um das Auseinanderleben, Abschied, Trennung und Schmerz. Diese ‚Achterbahn der Gefühle‘ –
so lautet auch der Titel eines seiner Lieder – spiegelt sich in der Art des Vortrags wieder:
Mal derb-komisch, mal ernst-melancholisch, Amme kann ironisch, aber auch hoffnungslos
romantisch sein. Dabei kommt gerade den gesprochenen Texten sehr zugute, dass sie von
einem ausgebildeten Schauspieler vorgetragen werden.“

(Harz Kurier)

„Männer wollen entdecken. Egal ob einst als Höhlenmenschen das Feuer, später die
Weltmeere oder dann die Weiten des Universums per Rakete. Stets zogen mutige
Männer los zu neuen, unbekannten Ufern. Und jetzt machte sich wieder ein Mann auf,
Neues zu entdecken: Der Autor und Musiker Achim Amme verfasste als erster Vertreter
seines Geschlechts ein Buch aus der Sicht von Frauen. Bei einer Lesung der anderen Art…
überzeugte er nicht nur sein weibliches Publikum. (…)
Am Ende bleibt das Fazit der
Entdeckungsreise: Unterhaltsam war der Abend allemal.“

(Nordbayrische Zeitung)

„Eine sexy Lesung – witzig und spritzig. (…) Durchaus anspruchsvoll, aber immer
unterhaltsam und eingängig erwiesen sich die schön vorgetragenen Lieder und Gedichte.“

(Mittelbayrische Zeitung)

„Amme ist es bestens gelungen, den…brisanten Themenbereich ‚Liebe‘, feinfühlig-süffisant
verpackt, humorvoll und mit einem gewissen Hintersinn, aber ohne jegliche plumpe
Anmerkung, aufzuarbeiten – durch die Augen einer Frau.
Rund zwei Stunden
hielt Achim Amme sein Publikum…mit seiner ausgefeilten Vortragskunst…in
seinem Bann. Amme bereicherte seinen Vortrag durch passende, selbst komponierte
Songs… (und) wartete zum Abschluss des kurzweiligen und äußerst amüsanten
Literaturabends noch mit zwei Zugaben auf.
Gerne hätte das gebannt mitgehende
Publikum dem Interpreten… noch länger zugehört. Es dankte mit lang anhaltendem
Applaus.“

(Fränkische Landeszeitung)

 

ROTKÄPPCHEN & CO.:

 

„Ringelnatz-Preisträger Achim Amme begeistert als Märchenerzähler – Das Publikum brüllte
vor Lachen“

(Nordsee-Zeitung)

„Der Einsatz von Stimme und Mimik lassen dabei immer wieder den gelernten Schauspieler
durchschimmern.“

(Osterholzer Kreisblatt)

„Achim Amme wusste…beim Publikum…Lachstürme hervorzurufen.“

(Weser Kurier)

„Ohrenschmaus in Form einer Märchenlesung“

(Die Rheinpfalz)

„Facettenreich wie die Gattung Märchen selbst ist auch der Stil des Kabarettisten:
Einmal klingt er komisch und sarkastisch, dann schlägt er leise und melancholische
Töne an. Und wenn Amme liest, dann stellt er die Geschichten mit dem Einsatz von
Gestik und Mimik stets szenisch dar.“

(Fränkische Landeszeitung)

„Alle Charaktere verkörperte er mit großer Inbrunst und Wandlungsfähigkeit. Seine
ausgefeilte Mimik und Gestik gefiel dem Auditorium. Die Zuhörer dankten ihm mit
großem Beifall.“

(Bonner Rundschau)

„Seine wandlungsfähige Stimme und die dazu passende Gestik und Mimik erweckten
die Märchen zu neuem Leben. Gebannt folgten die Zuhörer seinen Erzählungen…“

(Oberhessische Presse)

„Der Kabarettist, Schauspieler, Poet und Ringelnatz-Preisträger will mit seinem
Programm die Tradition des Vorlesens und Erzählens wieder wecken und die
Zuhörer zum Lachen, aber auch zum Nachdenken bringen. Beides ist ihm in
wunderbarer Weise gelungen. Das Publikum dankte dem Künstler mit
herzlichem Applaus.“

(Michelbacher Zeitung)

„Der Hamburger Kabarettist las…vor einem begeisterten Publikum…
Achim Amme präsentierte die Märchen eindrucksvoll und übte mit seiner
facettenreichen Lesekunst eine Faszination aus, die belegte, dass Märchen
nicht nur etwas für Kinder sind.“

(Marburger Neue Zeitung)

„Ein märchenhafter Abend – Aber es war nicht nur ein Lesen, eher ein
theatralisches Spielen. Er gab den Personen der Handlung unterschiedliche
Stimmen, ahmte Geräusche nach…Kräftigen Applaus.“

(Sächsische Zeitung)

„…waren die Zuhörer von der Art und Weise, wie der ‚Märchenonkel‘ die
Geschichten vortrug begeistert.“

(Freie Presse – Oberes Vogtland)

„Das Publikum konnte sich vor Lachen kaum noch halten, starrte nach vorn zum
Akteur und wollte ihm, so schien es, mit den Augen regelrecht die Worte entreißen…
Lesung wurde…mit tosendem Beifall belohnt.“

(Vogtland-Panorama)

„…mit seinem enormen Vortragstalent. Das Publikum… amüsierte sich köstlich.“

(Nordkurier – Demminer Nachrichten)

„So schön gruslig, witzig und spannend bekommt unsereins schließlich Kostproben
aus dem reichen Schatz deutscher Volks- und Hausmärchen nicht alle Tage serviert.
Achim Amme…würzte und pointierte sie für eine ‚szenische Lesung’…mit einem
gehörigen Schuss Satire und reichlich schwarzem Humor, präsentierte sie also mit
erhöhtem Unterhaltungswert.“

(Bergische Landeszeitung)

„Amme wirkt wie ein Jungbrunnen – alle werden wieder zu Kindern…“

(Börde Volksstimme)

„Achim Amme begeisterte seine Zuhörer.“

(Altenaer Kreisblatt)

„Zuhörer…genossen Abend in vollen Zügen“

(Westfälische Rundschau)

„Faszinierend war dabei zu beobachten, wie der Schauspieler jeder Erzählung
ihren persönlichen Klang zu verleihen vermochte… So erweckt er die
Charaktere seiner Geschichten zum Leben und pointiert geschickt die Intention
der Verfasser. Beinah hat man das Gefühl, Amme lese den Text zwischen den
Zeilen mit.
Neben diesen erzählerischen Fähigkeiten trug auch die
Zusammenstellung des Programms zum hohen Unterhaltungswert des Abends
bei… Die Kürze und die Dichtheit der Geschichten bewirkten, dass die
Aufmerksamkeit nie nachließ und die Zuhörer sich auf jedes Märchen
konzentrieren konnten. Es war ein ungewöhnlicher Märchenabend, der lange
nachwirkt.“

(Lingener Tagespost)

„Mit seiner souveränen Art und schauspielerisch exzellent in Szene gesetzt,
zeigte er spielerisch Wandlungen der Moral in der Geschichte des Märchens auf.“

(Blickpunkt – Amtliches Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hermannsburg)

„…mit seiner spritzigen, komödiantischen Vortragsweise hatte er schon am
Anfang die ersten Lacher auf seiner Seite…. Zum Abschluss der Veranstaltung
erhielt Kabarettist Achim Amme den verdienten Schlussbeifall… ‚Es war ein
Genuss und eine Wonne.'“

(Lausitzer Rundschau)

„Im rustikalen Ambiente, bei prasselndem Kaminfeuer und versehen mit
leckeren Getränken und Häppchen genoss eine den Saal bis auf den
letzten Platz füllende Zuschauerschar die…Lesung des Absolventen der
berühmten Max-Reinhardt-Schule.“

(Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung)

„Geprägt von Gesten, die ihre Wirkung nicht verfehlten und geschickt
aufgebauter Spannung…mal sanft, mal temperamentvoll… Köstlich.“

(Schaumburger Nachrichten)

„Der Vortrag Ammes war mehr als eine Lesung. Sein
schauspielerisches Können gab den Geschichten ihre ganz eigene
Färbung. Er spielte mehr als er las…“

„Dass der…Wahlhamburger nicht nur Literat, sondern auch Mime
ist, wird dem Zuhörer vom ersten Augenblick an klar. Selbst wenn
Amme auf dem Stuhl sitzen bleibt, sind Mimik und Gestik
außerordentlich prägnant und wohl der Schlüssel zu seinem
Erfolg. Mehr als einmal verursachte Amme haltloses Gelächter.“

(Märkische Allgemeine Zeitung)

„Amme gelang es dabei, von der ersten Minute an mit seinem
Mienenspiel und seiner Gestik zu fesseln… Was vor allem
beeindruckte, ist die große Bandbreite, mit der der gelernte
Schauspieler durch Stimm-Modulationen und Dialekte den
verschiedensten Figuren Leben einhaucht. (…)
Märchen in gereimter
Form mit skurrilem Humor…zeigten,
dass auch in dem Künstler selbst ein großer Märchenautor
steckt.“
„Das brillante Finale
ist ganz dem Rotkäppchen gewidmet…
Lachtränen und viel Beifall am Schluss.“

(HNA – Hessisch/Niedersächsische Allgemeine)

„Wer glaubt, Märchenstunden seien nur etwas für Kinder,
kennt den Hamburger Autoren, Schauspieler und
Ringelnatz-Preisträger Achim Amme nicht – ein ungewöhnlicher,
aber nachhaltiger Abend.“

(Wilstersche Zeitung)

„Das Publikum war außerordentlich erheitert.“

(MAZ – Märkische Allgemeine Zeitung)

„Mit seiner großen Bandbreite an stimmlicher und gestischer
Ausdrucksweise lässt der Künstler die zwei Stunden schneller
verfliegen als ein spannendes WM-Spiel.“

(Schweinfurter Tagblatt)

„Zu den wortgewandten Zeilen – teils aus eigener Feder –
gesellt sich die Vortragskunst des Hamburgers. Mit gekonntem
Tonfall und wohl dosierter Mimik und Gestik schlüpft Amme in
unterschiedliche Rollen, ohne der Effekthascherei zu verfallen.
Die Balance zwischen Dichtung und Wahrheit, zwischen Spiel
und Wirklichkeit, Spaß und Ernst stimmt.“

(Kieler Nachrichten)

 

DER UNBEKANNTE ANDERSEN:

 

„Ammes ausgefeilter, kunstvoller Vortrag füllt Andersens Geschichten
mit Leben. Mit kleinen Gesten, treffender Mimik und wandlungsfähiger
Stimme schlüpft er in die unterschiedlichsten Rollen… Hier wird die
Lesung zum Schauspiel.“

„Ein Höhepunkt des Abends: das gewaltige Gedicht ‚Elfentöchters
Hochzeit‘ (frei nach Andersen) aus Ammes Feder.“

(Fränkische Landeszeitung)

„Amme…versetzte sich schauspielerisch so in die jeweiligen
Protagonisten und Situationen, dass man Andersen auf dieser
kleinen literarischen Reise besonders nahe kam. (…)

Wie intensiv Amme sich mit Andersens Werken, seiner Sprache
und Phantasie beschäftigt hat, wurde in seinem eigenen Gedicht
‚Elfentöchters Hochzeit’…offenbar. Der Tanz der Elfen, die Melodie
der Worte und das warme Kinderherz – hier lebte ein bekannter
Unbekannter wieder auf, Andersen, wie er in seiner fragilen
Vielschichtigkeit war.“

(Cellesche Zeitung)

„Amme liest pointiert und klar, füllt biographische Fakten mit
Leben… Eine gelungene Lesung, die Lust auf mehr unbekannte
Andersen-Texte gemacht hat.“

(Göttinger Tageblatt)

„Aber nicht die bekannten Märchen oder Gedichte waren es, mit
denen Amme…die Zuhörer bei seiner Lesung…unterhielt. Nein,
man erfuhr in erster Linie sehr viel aus dem Leben Andersens…
bei Ammes gelungenem Erzählabend.“

(Hellweger Anzeiger)

„Ein unterhaltsame Stunde – Achim Amme brachte seinen 200
Zuhörern den Märchenerzähler durch drei weniger bekannte
Märchen sowie Auszügen aus der Autobiographie näher.“

(Kieler Nachrichten)

 

NOAHS PAARTY:

„Nicht nur literarisch, sondern auch dramaturgisch und musikalisch
überzeugte das Duo.“

(Lippische Landes-Zeitung)

„Die Schüler der 11. Klasse waren begeistert: von der Lyrik und der
passenden Musik, die gut und mit Witz vorgetragen wurden. Die
Schüler waren interessiert und hörten aufmerksam zu. Die
Stimmung war gut, und alle klatschten zur Melodie der Songs.“

(Hamburger Abendblatt)

„Mit dem Programm ‚Noahs Paarty‘ bildeten Achim Amme
und Andi Nock den Höhepunkt zum Abschluss der
Veranstaltungswoche.“

(Walsroder Zeitung)

„Eine Akustikgitarre und ein Bass reichten, um…damit echte
Lebensfreude zu versprühen.“

(Weissenburger Tagblatt)

„…überzeugte Amme vor allem als Liedermacher. Und auch
das dichterische Spiel mit Worten beherrschte Amme
hervorragend.“

(Neue Osnabrücker Zeitung)

„Andreas Nock umrahmte die Veranstaltung mit rockigen
Rhythmen und jazzigen Pickings auf der Gitarre und am
Bass… Amme und Nock überzeugten nicht nur musikalisch,
sondern auch in der Dramaturgie des Vortrags, mal
satirisch-pointiert, mal heiter-poetisch.“

(Pegnitz-Zeitung)

„’Noahs Paarty‘ ist seltener Champagner der Kleinkunst mit
Nuancen für Kenner. Doch auch Jugendliche kommen durch
entzückende Genrebilder mit fast kästnerscher Diktion auf
ihre Kosten.“

„Kurze, prägnante Lieder und Gedichte erzählten in
geschliffenen Versen mit meist überraschendem
Ende eine in sich stimmige Abfolge von Geschichten.“

(Fränkische Landeszeitung)

„Pointenregen des Duos Amme/Nock… Disparates wird
in den Eintopf geworfen und zum anachronistischen Gebräu;
weit auseinanderliegende Bereiche prallen wie Atome
aufeinander und produzieren eine Kernschmelze
postmodernen Witzes. (…) Das Programm ist
kurzweilig, aber nicht oberflächlich, witzig, aber nicht
ohne Tiefgang. Ist die Welt auch im Verfall, so das Fazit,
reißt die Satire dem Pessimismus doch den Stachel aus.“

(Ansbacher Zeitung)

Achim Amme…mit begnadetem Wortwitz gesegnet, ließ
seine beißenden Spott-Tiraden auf die Besucher…
niederregnen…, unterstützt von Andreas Nock…, dessen
Gitarrenspiel mit jazzigem Einschlag überzeugte.“

(Pinneberger Tageblatt)

„Noah, der Sintflutbezwinger, wurde zur Metapher
eigener Lebensunwetter: Suchen, sich verirren, warten,
sich verstecken, ankommen, sich in Sicherheit wähnen,
und schon wieder aufbrechen müssen. Als ‚Noahs Paarty‘
verklungen war, blieben nicht nur schallender Applaus
und der Rauch ausgeblasener Kerzen im Raum.“

(Schönebecker Volksstimme)

„Insgesamt gelang Amme gemeinsam mit seinem Partner,
dem Jazz-Musiker Andy Nock, ein musikalisch-literarisches
Kabarett, das kurzweilig aber keinesfalls oberflächlich
einige Blicke auf die Menschheit im 21. Jahrhundert warf.“

(Thüringer Allgemeine)

„Göttliche Satire und pralles Leben – ein begeisternder
Kabarettabend. Achim Amme und Andreas Nock
verstanden es mit Spaß und Kritik, mit Poesie und
Parodie den Besuchern Anregungen für Herz und Hirn,
aber vor allem auch für das Zwerchfell zu liefern.“

(Frankenpost)

„Mitreißendes Kabarett mit Achim Amme und Andreas
Nock –
Nach einem knapp zweistündigen Programm
wollten die Besucher sie keinesfalls ohne mehrere
Zugaben ziehen lassen.“

(Bayerische Rundschau)

„Gleich zu Beginn erfreuten Amme und seine
musikalische Unterstützung Nock mit fetziger, zum
Mitmachen anregender Musik. (…) Zahlreiche
Tiergeschichten (logischerweise), Tiergedichte und
Lieder über Katzen, Hunde, Fliegen ließen bei den
Schülern keine Langeweile aufkommen, so dass die
beiden Künstler die eineinhalb Stunden wie im Fluge
vorbeigehen ließen.“

(Main-Post)

„Mit der ersten Veranstaltung nach der Sommerpause…
gleich einen Volltreffer gelandet.“

(Altmarkzeitung)

„Eine Pause im Programm hätten die Gäste zum Gehen
nutzen können, sie blieben aber. Nicht nur für den Pausen-
Wein, der angeboten wurde. Danach schauten sich die Besucher
amüsiert und gut unterhalten das Programm zuende an.“

(Volksstimme)

„Ohne Belehrung wird hier bestes politisches, musikalisches
Kabarett an die Leute gebracht!“ (über die CD „Noahs Paarty“)

(Evangelischer Buchberater)

„Zwei Gitarren, Lieder, Gedichte und Geschichten – mehr
brauchten Achim Amme und Andreas Nock für die moderne
Variante der Archefahrt nicht. (…) Das hauptsächlich
weibliche Publikum…amüsierte sich meist über die Texte
von Achim Amme. Gut gefielen auch die Lieder, die mal
mit Bluesfeeling, mal melancholisch oder auch mal nach
Art eines Shantys gespielt wurden. Zugaben wurden
gefordert.“

(Weser Kurier)

„Musikalisch war das Ganze dabei durchaus ansprechend:
Zweistimmiger Gesang mit zwei Gitarren (respektive
Gitarre und fünfsaitigem E-Bass) zwischen Jazz-Pop und
Blues-Boogie.“

(Kreiszeitung Syke)

„Mal heiter, mal ernst hielten Amme und Nock dem
Publikum den Spiegel vor, überraschten mit
plötzlichen Wendungen und überzeugten durch
musikalisches Können. (…)
Andreas Nock, der
eigene Songs zum Thema beisteuerte, präsentierte
sich als Virtuose auf der Gitarre.“

(Böhme-Zeitung)

„Mit der Mischung aus krudem Abenteuer und offener
Desillusion, aus sanfter Melancholie und makabrem
Witz, aus feiner Ironie und zynischer Parodie trifft
‚Noahs Paarty‘ den Zeitgeist der vom Globalismus
ernüchterten Generation. (…)
Mit Andreas Nock hat
Amme einen begnadeten Musiker an der Seite, der
seine Lieder mal mit rockigen Rhythmen, mal mit
jazzigen Fingerpickings begleitet. (…)

Die Art und Weise, wie Amme seine Gedichte rezitierte,
machte das Zuhören zum Vergnügen. Die Gäste
bedankten sich mit lang anhaltendem Beifall…“

(Die Rheinpfalz)

„Achim Amme (und mit ihm Andreas Nock) ist kein
Satiriker von der ‚beißenden‘ Sorte. Er ist eher ein
wohlmeinender Spötter, der die Macken seiner
Mitmenschen und das, was sich so im
zwischenmenschlichen Alltag und in der etwas
größeren Welt abspielt, zwar genau sieht und
auch aufspießt, aber eben mit Maßen.“

(Cuxhavener Nachrichten)

 

PANOPTIKUM:

 

„Diese Männer, einfach irre.“

(TAZ – Bremen)

„Die unkonventionelle Verbindung, inhaltlich wie auch
mit Hilfe der Moderation, stieß beim Publikum…auf
gute Resonanz.“

(Wilhelmshavener Zeitung)

„Die Filme sind inhaltlich mit Ammes Texten verbunden
oder stehen in bewusstem Gegensatz, so dass Film und
Text insgesamt eine Einheit bilden.“

(Buxtehuder Tageblatt)

„Achim Amme verstand es geschickt, gleich zu Anfang
des Programmes die Distanz zwischen Publikum und
Künstler abzubauen. …ein ungewöhnliches Erlebnis.“

(HAZ – Hannoversche Allgemeine Zeitung)

„Ein künstlerischer Leckerbissen…“

(FILMTIPS, Hannover)

„Wellersche(n) Filme…die haben es in sich. Sozialkritisch
bis phantasievoll versinnbildlichen sie den Einbruch des
Archaischen in den Alltag; mit Hilfe einer sich
steigernden Schnittechnik gelingt es Weller immer wieder,
vertraute Lebensäußerungen bis zur Kenntlichkeit zu
verfremden. Und sein Kollege auf der Bühne führt die
Gedanken fort.“

(HNA)

„Die Arbeiten des Regisseurs Klaus Weller und des
Schriftstellers Achim Amme sind wirklich vom
Feinsten… Satire-Vergnügen der Extra-Klasse.“

(Ostseezeitung, Rostock)

„…hinterfotzig liebenswürdig.“

(Grafschafter Nachrichten)

„Dazu kam eine ausgeklügelte Taktik der professionellen
Unprofessionalität… Nach Hause schickte das Duo das
Publikum mit zwei köstlichen Bonbons purer Komik…
ein sprühendes Ende eines ausgezeichneten Satireabends.“

(Lippische Landeszeitung)

„Achim Amme und Klaus Weller sind zwei ernstzunehmende
komödiantische Künstler, die ein köstliches Vergnügen
bereiteten… ein derartiges Programm ist nicht alle Tage zu
sehen und zu hören.“

(Sulinger Kreiszeitung)

„…beste kabarettistische Kost, die laute Lacher hervorrief
oder mit leisen Tönen zum Nachdenken anregte.“

(Bramscher Nachrichten)

„…sehr abwechslungsreiche(r) und kurzweilige(r) Abend.“

(Rheinpfalz)

„Achim Amme beherrscht, den Stimmungswechsel in Ton
und Mimik umzusetzen… Mit trockenem Humor passte der
Satiriker seine Kommentare der Situation und den
Anwesenden an.“

(Thüringer Allgemeine)

„…gelang es dem Satire-Duo schnell, das Publikum zu
begeistern.“

(Elmshorner Nachrichten)

„Die Veranstaltung kam bei den…Gästen, ob jung oder alt,
bestens an.“

(Harzer Volksstimme)

 

PANOPTIKUM FÜR KINDER:

„Das Schönste am Panoptikum aber war eindeutig,
dass es nicht von Erwachsenen für Kinder, sondern von
großen Menschen mit kleinen Menschen gespielt wurde.“

(Gmünder Tagespost)

„Künstler-Trio zaubert für begeisterte Kinder“

(Hofheimer Zeitung)

„Zauberhaftes Panoptikum – Der Bauchladen aus
aufregenden Attraktionen in der Bilderhaus-
Schaubude war prall gefüllt mit erstaunlichen Ereignissen.“

(Rundschau Gaildorf)

„…Publikum teilweise so gefesselt…, dass man eine
Stecknadel hätte fallen hören können.“

(Darmstädter Echo)

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