Auf eigene Gefahr – Sexy Sonnets

Buch: Auf eigene Gefahr – Sexy SonnetsAuf eigene Gefahr – Sexy Sonnets

Gollenstein Verlag,
Merzig, 2007
(Vergriffen. – Restauflage beim Autor.)
ISBN 3-938823-15-1
6,00 Euro

Anne West (alias Nina George) schrieb im Vorwort:

„Achim Amme formte die heimlichen Schatten von 66 Frauen… Heraus kamen 66 Sonette, die wie ein Spiegelkabinett die vielfältige weibliche Sexualität in erotisch verwobenen Facetten zeigen. Er reiste in ein ihm unbekanntes, weites Land, und kehrte zurück mit Geheimnissen, die, geteilt, vor allem offenbaren: Kennst du eine Frau, ist das erst der Anfang der weiblichen Unendlichkeit.“

„Also wieder mal einer jener unselig-langweiligen Sex-‚Report‘-Schinken, wie sie die Bücherregale nun schon seit Kinsey&Co. permanent vollstopfen? Eigentlich nein. Amme verhehlt seinen Voyeurismus keineswegs, doch er schreibt sensibel, poetisch – produziert streckenweise feinste Literatur. Vorwort-Autorin Anne West würdigt das durchaus korrekt.“

Walter Eigenmann, Glarean Magazin

„Unverhüllt deutlich und poetisch… Das Projekt ist gelungen und unterhaltsam zu lesen.
Für weibliche und männliche Leser ab 18 J. empfohlen; sicher ergiebig in Lesekreisen zum Feminismus, zum Diskutieren und Vergleich ähnlicher Aussagen…“

Der Evangelische Buchberater, Heft 2/2008

„Sonette sind bekanntlich eine eher strenge Gedichtform (14 Zeilen), umso erstaunlicher die Leichtfüßigkeit, mit der Achim Amme sie daherkommen läßt. Er hat offenbar die Damenwelt nach ihrer Vorstellung über Sex und Erotik befragt, herausgekommen ist Sinnliches, Zupackendes, Derbes, Schüchternes, Nachdenkliches – jedoch niemals Langweiliges… Macht Spaß und eignet sich wegen der edlen Aufmachung gut als Geschenk.“

Wolfgang A. Gogolin auf: http://www.goxpower.de/buchcd.htm

„In 66 Sonetten präsentiert Achim Amme ein Kaleidoskop weiblicher Sexualität, von der Träumerin bis zur Emanze läßt Amme die verschiedensten Frauentypen zu Wort kommen und wir erfahren etwas von Fetischphantasien und Traumprinzen. Dabei versucht er nicht reflektierend den Frauenversteher zu geben, sondern bringt möglichst ungefilterte Aussagen in die literarische Form…
Man merkt den Texten deutlich an, daß sie aus Interviews entstanden sind…, aber das tut dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch.“

Forum des Sonett-Archivs

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